Testbericht

Teil 3: Flash-MP3-Player im Test

Apple iPod Nano

Mittlerweile in der vierten Generation auf dem Markt, ist der neue iPod Nano dank der abgerundeten Kanten ein echter Handschmeichler. Die ungeliebte breite Form wurde wieder in ein längliches Chassis umgewandelt, das Display hat aber nach wie vor die gleichen Ausmaße wie beim unmittelbaren Vorgänger.Die Bedienung ist, was die Menüführung angeht, mehr oder weniger perfekt. Das Hinzufügen von Titeln zu Ad-Hoc-Abspiellisten erfordert nur einen längeren Druck auf den Mittelknopf. Unterstützt wird die Titelauswahl durch eine Suchfunktion, die bei jedem eingegebenen Buchstaben die möglichen Treffer anzeigt und Tag-übergreifend funktioniert, also gleichzeitig, Titel, Interpret, Album und so weiter durchsucht. Nett, aber in der Praxis nicht allzu nützlich, ist die Möglichkeit, durch Schütteln des Geräts zum nächsten zufällig gewählten Titel zu springen.Negativ aufgefallen sind im Test nur das Drehrad und dessen Mittelknopf. Ersteres ist Geschmacks- und Übungssache. Der Mittelknopf reagierte aber öfters erst auf die zweite Betätigung.

© Archiv

Apple iPod Nano

Neben Musik unterstützt der iPod auch Videos und speichert Kontakte, Notizen und Kalenderereignisse, die sich bequem mittels iTunes synchronisieren lassen. Eine Weltzeit-Funktion und diverse Spiele, die unter anderem vom überraschend exakten Lagesensor Gebrauch machen, tragen zur großen Funktionsvielfalt bei.

Testprofil

AppleiPod Nano
www.apple.de
149 Euro

MP3-Player

Weitere Details

76 Prozent

Fazit:Der iPod Nano ist als MP3-Player etwas vielseitiger als der iPod Touch, hält dafür nicht ganz so lange durch. Der etwas renitente Mittelknopf gibt Anlass zu leichter Kritik. Sonstige Schwächen zeigt er nicht.

Testurteil
gut

Die Konkurrenz aus dem eigenen Hause steht auf Seite 4...

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