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Testbericht

Teil 2: Vergleichstest: High-End-TV

Inhalt
  1. Vergleichstest: High-End-TV
  2. Teil 2: Vergleichstest: High-End-TV
  3. Teil 3: Vergleichstest: High-End-TV

Samsung LE-52F 96 BD

Vor einem Jahr debütierte Samsung mit dem ersten LED-Fernseher der Welt. So groß die Sensation, so gespalten waren die Meinungen: Eine Revolution in der jungen LCD-TV-Historie feierten die einen, Probleme bei Farb- und Kontrastdarstellung schreckten andere ab. Vielleicht mit ein Grund, weshalb sich seither kein anderer Hersteller traute, die konventionellen Kaltkathodenröhren gegen Leuchtdioden auszutauschen.

© Archiv

Samsung bringt nun schon die zweite LED-Fernseher-Generation auf den Markt

Samsung hatte seither ein Jahr Zeit, die Erfahrungen der ersten LED- Generation zu nutzen und sie in die neue F 96 BD-Serie einfließen zu lassen.

Ausstattung

Der Preis für den 52-Zöller mag mit 5.000 Euro relativ hoch erscheinen ? er relativiert sich, wenn man bedenkt, dass der 40-Zoll- Debütant vor einem Jahr noch mit 4.400 Euro zu Buche schlug. Der große Bruder mit 70- Zoll-Bilddiagonale dürfte für 40.000 Euro das Budget hingegen sprengen.

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Genial: Die Berührungssensoren steuern den Fernseher durch Handauflegen.

Doch selbst das 52-Zoll-Modell gibt schon eine wuchtige Erscheinung. Der breite Hochglanzrahmen und die seitlich angebrachten Lautsprecherlippen lassen ihn größer erscheinen, als er ohnehin schon ist. Die Verarbeitung der Lautsprecher ist besonders schick: Im Platinlook verpackt, scheinen sie förmlich neben dem Fernseher zu schweben. Halt gibt ihnen eine durchsichtige Plexiglasbrücke, aus der auch der Sound ertönt.

Auf den Metallleisten sitzen die, auf den ersten Blick unsichtbaren, berührungssensitiven Flächen zur Steuerung des Fernsehers. Bei Berührung leuchten sie nacheinander auf und sorgen schon alleine für minutenlange Unterhaltung. Genau wie der Ein/Aus-Schalter, dessen ?Touch?-Fläche sich über dem illuminierten Band am Standfuß versteckt. Bei so vielen futuristischen Akzenten wäre es an der Zeit für Samsung, eine neue Fernbedienung zu entwickeln. Die Vielzahl der Tasten und das daraus resultierende unübersichtliche Layout erscheinen nicht mehr zeitgemäß. Für die Ausstattung wurde aus dem Vollen geschöpft. Insgesamt drei HDMI-Eingänge mit HDMI-CEC (bei Samsung Anynet+) und 24p-Darstellung entsprechen dem letzten Stand der Technik. Ein YUV-Trio, zwei RGB-fähige Scartbuchsen und ein VGA-PC-Eingang komplettieren das Feld. Letzterer akzeptiert sogar FullHD-Signale mit 1920x1080 Bildpunkten, die er pixelgenau darstellt - eine Seltenheit. Hinter dem Lautsprecher versteckt Samsung eine USB- Schnittstelle, die Fotos und MP3s von Datenträgern, Kameras oder Audioplayern wiedergibt. Die übersichtliche ?Wiselink?-Oberfläche des Medienterminals nimmt den Nutzer dabei vorbildlich an die Hand. Ebenfalls an Bord ist ein DVB-T-Tuner. Da der analoge TV-Tuner mit zahlreichen Bildfehlern, wie überkippenden Farben enttäuscht, ist dem Digitaltuner trotz bekannter DVB-T-Artefakte der Vorzug zu geben.

Testergebnisse

Samsung LE-52 F 96 BD
Samsung
5.000 Euro

52-Zoll-LCD-Fernseher

Weitere Details

70 Prozent

Fazit:Kontrast und Stromverbrauch sind hervorragend, andere Unzulänglichkeiten muss Samsung ausmerzen.

Testurteil
sehr gut
Preis/Leistung
gut

LED 2.0

Vor der Bildbewertung lohnt ein Blick auf die Hintergründe der LED-Technik: Jeder LCD-Fernseher benötigt eine aktive Lichtquelle hinter dem Panel. Die Flüssigkristallventile regeln den Lichtdurchfluss. Bisher kommen bis auf wenige Ausnahmen Kaltkathodenröhren zur Anwendung. Nur drei Firmen haben überhaupt marktreife Produkte mit LED-Backlight am Markt. Im TV-Bereich ist Samsung noch Einzelkämpfer. Bei PC-Monitoren sind die Koreaner neben Eizo und NEC der Dritte im Bunde. Anstelle der Leuchtröhren verbaut Samsung insgesamt 1152 LEDs (Light Emitting Diodes) in gleichmäßigen Abständen zu 96 Gruppen mit je zwölf Dioden. Samsung hat einen neuen Steueralgorithmus entwickelt, der es erlaubt, LEDs hinter dunklen Bildbereichen zu dimmen oder gar abzuschalten. Diese Funktion lässt sich über das Menü unter der Bezeichnung ?LED Smart Lighting? steuern. Schon nach wenigen Augenblicken war den Testeraugen klar, dass sie hier auf das kontrastreichste LCD-Bild aller Zeiten blicken. Die Messsonde attestiert den fantastischen Kontrastwert von mehr als 12000:1, wobei der Schwarzwert von 0,01 cd/m2 sie an ihre Toleranzgrenze treibt. Der Unterschied zwischen den schwarzen Balken von CinemaScope-Filmen und dem schwarzen Rahmen ist damit kaum mehr sichtbar. Allerdings greift die dynamische Ansteuerung der LEDs in die Helligkeitsverteilung des Bildes ein. In Kontrastreichen Bildteilen, wie schäumenden Meereswellen, gehen so Bilddetails verloren. Wer deshalb ohne die intelligente LED-Ansteuerung leben möchte, profitiert von den noch immer sensationellen Kontrastwerten bis zu 1600:1. Das ist auch Samsungs ?Clear Panel?-Technologie zu verdanken: Einer Diffusorschicht, die Umgebungslicht blockt und so die Verunreinigung von Farb- und Schwarzdarstellung verhindert. Ein Nachteil: Mit einfallendem Licht im Rücken verkommt die stark reflektierende Schicht zum Kosmetikspiegel.

Ein weiterer Vorteil der LED-Technologie ist laut Samsung deren gute Umweltverträglichkeit. Zum einen, weil die Dioden im Gegensatz zu den Kaltkathodenlampen auf Quecksilber verzichten. Zum anderen durch den niedrigen Stromverbrauch, den die Messungen aus dem Testlabor bestätigen: Ohne die dynamische Ansteuerung zieht der Fernseher 194 Watt aus der Dose, was dem Mittelwert der 52-Zoll-Größenklasse entspricht. Sie aktiviert ?LED Smart Lighting? und zügelt das helle Bild. Zusätzlich über den Energiesparmodus sinkt der Bedarf beträchtlich. Während er in hellen Szenen nur noch maximal 120 Watt schluckte, sank der Bedarf in dunklen Szenen auf nur noch 50 Watt. Der Mittelwert pendelt sich bei etwa 100 Watt ein, ungefähr so viel, wie bei einem sparsamen 32-Zoll-LCD-Fernseher.

Bildqualität

Bei den Bildeinstellungen punktet Samsung einmal mehr mit seinem ?Film?-Modus. Das ist eine mühevoll optimierte Voreinstellung der Ingenieure, die den Filmlook am besten reproduzieren soll. Leider ist die Optimierung mit der LED-Technik im Rücken nicht so optimal wie in anderen Samsung-Modellen ausgefallen ? im Vergleich zum F 86 zeigt letzterer ein deutlich besser abgestimmtes Bild. Die Farbdarstellung erscheint etwas zurückhaltend, was angesichts der übertrieben bunten Bilder des Vorgängers verwunderlich ist. Zudem leidet das Bild an übertretenden Farbkanten (Chroma Delay), die selbst in HD-Signalen sichtbar sind. Insgesamt wirkt das Bild vergleichsweise weich ? allerdings sollte das nicht über die exzellente Detaildarstellung des FullHD-Fernsehers hinwegtäuschen. Dieselben Eindrücke hinterlassen die Analogeingänge: hervorragende Skalierung, insgesamt wirkt das Bild jedoch schmierig und flau.

Mit HD-Material macht sich die gute Umsetzung von 24p-Signalen bezahlt. Jeweils vier Mal wiederholt, stellt sie das 100-Hz-Panel mit 96 Hertz dar. Eine Interpolation findet weder für 24p- noch für andere Signale statt.

Ton

Für sein Flaggschiff hat Samsung am Soundsystem hörbar getüftelt: Unterstützung erhalten die schmalen Lautsprecherstreifen von zwei rückwärtig eingebauten Subwoofern. Im Vergleich zu anderen Samsung-Modellen brilliert der F 96 dadurch mit erstaunlicher Dynamik und sattem Druck. Lediglich die mittleren Frequenzlagen bleiben unterrepräsentiert.

Sharp LC-46 HD1E

Als eines der ersten asiatischen Unternehmen erkannte Sharp das Wiedererstarken im Qualitätsbewusstsein deutscher Kunden. Mit den nötigen Fertigungskapazitäten in der Hand fand man mit Loewe einen mächtigen Verbündeten. Seither besteht eine enge Kooperation mit einem gemeinsamen Ingenieursteam in Kronach. Die erste marktreife Frucht aufseiten Sharp heißt HD 1, ein LCD-Fernseher mit kompletter DVB-Tunerausstattung plus integriertem Festplattenrekorder an Bord. Als Herzstück schlägt das L 2700-Chassis, bekannt aus Loewes Individual- Compose-Modellen. Die Ausstattungsliste könnte satter nicht sein: Doppeltuner für analoges Kabelfernsehen und alle drei Digitalstandards DVB-C, -S und -T. Zusätzlich ersetzt eine 160 Gigabyte große Festplatte den DVD-Rekorder, doch dazu später mehr.

© Archiv

TV-Enthusiasten kommen an dem Sharp LC 46 HD1E kaum vorbei

Ausstattung

Im Design hebt sich Sharp von der asiatischen Konkurrenz ab: Klare Linien und eckige Kanten statt geschwungenen Rundungen. Erst der zweite Blick auf den Rahmen entpuppt dessen hochwertige Carbon-Oberfläche. An den Seiten schließen jeweils aufpolierte Metallbänder ab. Dezent unter das Panel gebettet, schwebt der Lautsprecher, den ein Subwoofer im Gehäuserücken unterstützt. Übrigens gleich neben einem Lüfter, der jedoch kaum hörbar in angenehmen Frequenzen rotiert. Der Speaker stammt aus dem Hause Sharp und kann sich hören lassen. Detailliert und knackig, lediglich im Volumen ist er begrenzt. Wer es satter will, dockt an den Lautsprecherklemmen auf der Rückseite eigene Lautsprecher an. Hervorragend lässt sich der Lautsprecher als Center in ein Surroundset integrieren, denn ein Cinch-Eingang auf der Anschlussfront speist das entsprechende Signal vom AV-Receiver ein.

© Archiv

Dezenter Chic: Nur wer genau hinschaut, erkennt den hervorragend verarbeiteten Carbonrahmen.

Aus dem Luxusrahmen fällt die ?magere? Bestückung mit nur zwei HDMI- Eingängen. Da HDTV-Empfänger und -Recorder schon eingebaut sind, lässt sich das jedoch verschmerzen. Ein zusätzlicher RGB-fähiger Scart-Eingang hätte trotzdem nicht geschadet. Erfreulich ist der ?FotoViewer?, der Bilder von USB-Speichermedien oder direkt angeschlossenen Digitalkameras hochaufgelöst auf dem LCD-Panel zeigt.

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Noch sind Zuspieler Mangelware, doch der Geber des HD 1 ist perfekt auf ?Aquos Link?-fähige Zuspieler vorbereitet.

Bedienung

Sichtlich Arbeit hat Sharp in die Bedienung gesteckt, auch wenn die Navigation in der komplexen Struktur nicht immer leicht fällt. Bei der Bedienung des Tunermenüs ist die schöne Handschrift von Loewe nicht zu übersehen. Genauso wie beim Installationsassistenten, der für den glatten Start des Funktionsboliden sorgt. Zuerst wählt man hier die angeschlossenen TV-Quellen aus. Analoges Kabel, DVB-C, -S und -T stehen zur Wahl. Für den Satellitenempfang stehen bis zu vier Positionen bereit. Praktisch: Nach dem Suchlauf erscheinen die Sender bereits in richtiger Sortierung in der Senderliste. Organisieren lässt sich die Senderliste über eine Vielzahl von Steuerbefehlen ? beispielsweise über die Formatierung eigener Favoritenlisten. Erscheint ein Schlüssel neben dem Sendername, deutet das auf einen Pay-TV-Kanal hin. Zu deren Entschlüsselung stehen zwei Common-Interface- Module bereit.

Als praktisch erwies sich der Timeshift-Speicher, der stets im Hintergrund arbeitet und das TV-Programm auf spontanen Wunsch per Tastendruck pausieren lässt. Nerven kosten die Sekunden zwischen Kanalwechsel: drei Sekunden, um von einem SD-Kanal zum nächsten zu schalten. Zwischen den HD-Kanälen dauert es sogar bis zu sieben Sekunden.

Bei der Programmierung des Recorders greift der Nutzer entweder auf den Videotext oder den elektronischen Programmführer zurück. Für letzteren vermissten wir cleverere Such- und Filterfunktionen, die den Überblick über hunderte von Sendern erleichtern könnten. Die Aufnahme von SD- und HD-Content gelang im Test problemlos und in hervorragender Qualität.

Ein nettes Detail fiel beim Anschluss weiterer Zuspieler über die HDMI- Buchsen auf: HD-DVD-Spieler und DVD-Recorder erschienen mit ihrem Namen in der Eingangsliste. Für alle weiteren Zuspieler darf der Nutzer selbst Kürzel wie ?DVD? oder ?STB? vergeben. Im Menü selbst gefällt das ebenfalls von Loewe bekannte Glossar, das jederzeit über die ?Info?-Taste der Fernbedienung abzurufen ist. Apropos Fernbedienung: Diese fällt nicht nur durch hochwertiges Design, sondern auch hohe Funktionalität positiv auf: Neben dem TV-Gerät bedient sie bis zu fünf weitere Zuspieler, deren Infrarot-Befehle über Zahlencodes im Handbuch eingegeben werden. Leider versteckt Sharp einige wichtige Funktionen, wie die Wahl des Bildformates, unter einer Klappe.

Testergebnisse

Sharp LC-46 HD 1 E
Sharp
4.000 Euro

46-Zoll-LCD-Fernseher

Weitere Details

72 Prozent

Fazit:Sharps LC-46 HD1E ersetzt mit seinem dicken Funktionspaket einen kompletten Gerätepark.

Testurteil
sehr gut
Preis/Leistung
sehr gut

Bildqualität

So prall Sharp seinen HD 1 mit Einstellungen gefüllt hat, so sehr beschränkt man sich bei den Bildparametern auf das Wesentliche. Leider koppelt Sharp die Regler der Signalpegel für Helligkeit und Kontrast an die Hintergrundbeleuchtung. Das heißt: Sollen Details mit geringem Helligkeitspegel angezeigt werden, verschlechtert sich automatisch der Schwarzwert. Für sattes, tiefes Schwarz muss man damit leben, dass in schattigen Szenen einige Details untergehen. Besser wäre eine getrennte Regelung für Signalpegel und Hintergrundlicht.

Für satte Schwarzwerte sorgt schließlich die automatische Lichtregelung ?OPC?. Aus den Variablen Umgebungslicht und Helligkeit des aktuellen Bildes steuert sie die Kaltkathodenröhren im Hintergrund. Manchmal stört die etwas träge Reaktion durch ein ?Nachdunkeln?. Den Zugewinn an Bildqualität wiegt dieser Fehler dennoch nicht auf.

Zu den großen Stärken des Sharp-Panels zählt dessen breiter Blickwinkel. Zu den Schwächen gehört die langsame Reaktionszeit, die nur teilweise vom 100-Hz-Modus kompensiert werden kann. Dieser kümmert sich nur um horizontale Bewegungen, weshalb ein Qualitätszugewinn vor allem in Laufschriften wie Börsentickern sichtbar wird. Schade: Mit 1080p24-Signalen fängt der HD 1 noch gar nichts an.

Für eine korrektere Farbdarstellung sollten die Ingenieure an der Abstimmung der Farbtemperatur feilen. ?Rot?, das eigentlich mit 6500 Kelvin für die exakte Reproduktion von Filmmaterial optimiert wäre, stört durch den überhöhten Grünanteil im Bild. Dieser ist als Farbstich deutlich sichtbar. Angenehmer ist deshalb ?Rötlich?, das mit 8200 Kelvin jedoch für einen deutlich kühleren Bildeindruck sorgt.

Die Skalierung gelingt dem HD 1 durchweg gut: ob TV-Bild oder über die externen Eingänge zugespielte Quellen ? hier spielt die Bildverarbeitung des Sharp auf Spitzenniveau. Einzige Voraussetzung ist das Heruntersetzen des Schärfereglers auf ?1? und das Deaktivieren der Rauschunterdrückung ?DNR?. Füttert man ihn mit HD-Signalen, sollte man unter den Bildformaten ?Underscan? wählen, da nur diese Einstellung zu einer pixelgenauen Darstellung führt. Dann darf man sich zurücklehnen und das Detailfeuerwerk genießen, für das im HD 1 sogar die internen HDTV-Tuner sorgen.

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