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Testbericht

Teil 2: Vergleichstest FullHD-Projektoren

Die jungen Wilden: FullHD-LCD-Beamer

Will man FullHD-Filme in voller Pracht genießen, wird eins schnell klar: Das Bild kann niemals groß genug sein. Diese neuen LCD-Beamer schaffen großes Kino sogar bei kleinem Geldbeutel.

© Archiv

Der LCD-Beamer Mitsubishi HC4900 - Vorgänger des neuen Full-HD-Einsteigermodells HC5500

Technik: LCD (Liquid Crystal Display)

Jüngst haben sich LCD-Projektoren durch die Degeneration der Panels in einigen Modellen einen ziemlich schlechten Ruf erworben. Die D6-Panel von Epson basieren deshalb auf anorganischen Materialien und sollen somit endgültig Schluss mit diesen Problemen machen.

LCD-Projektoren fürs Heimkino verfügen heutzutage allesamt über drei Panels. Das von der Projektionslampe kommende Licht zerlegen so genannte dichroitische Spiegel (Prismen) und verteilen es zu gleichen Anteilen auf den Panels. Im Gegensatz zu DLP und LCoS (Liquid Crystal on Silicium) muss das Licht durch die LCD-Panels hindurch. Jedes Pixel auf dem Panel fungiert deshalb als Lichtventil. Legt man eine Spannung an, richten sich die in Wendeltreppenform vorgespannten LCD-Moleküle in einer Ebene aus. Sie drehen dabei die Polarisation des einfallenden Lichts. Die vor und hinter der LCD-Schicht aufgebrachten Folien lassen ihrerseits nur in einer bestimmten Ebene polarisiertes Licht durch und komplettieren damit das Ventil. Je nach angelegter Spannung lässt es mehr oder weniger Licht passieren. Die einfarbigen Bilder jedes Panels werden dann wieder von dichroitischen Spiegeln zusammengesetzt und via ein Objektiv zur Leinwand geschickt.

Preise

Man kann es gar nicht oft genug sagen: FullHD-Beamer ab 2.000 Euro sind revolutionär, darauf hat die Welt gewartet. Obwohl sich unser erstes Testfeld, die LCD-Einsteiger, auf über 100% Preisspanne ausbreitet, denn die Geräte reichen von 2.000 bis 4.000 Euro, sind alle Kandidaten sich im wichtigsten Punkt mehr als ähnlich: Alle nutzen die neueste LCD-Panel-Generation von Epson, den D 7 Crystal Clear Fine. Jeder Beamer beherbergt (für die Grundfarben RGB) drei dieser Chips, die durch feinere Steuerleitungen weitaus mehr Lichtausbeute (Durchlass) und einen verminderten Fliegengittereffekt bieten.

Pixel und Farbverläufe

Die Reaktion der Pixel ist schneller geworden, ihre optimierte Ventilcharakteristik erzielt bessere Schwarzwerte. Weiterhin konnte die Bit- Tiefe der Kontrollelektronik verbessert werden, was die Farbverläufe verfeinert. Epson hat ganze Arbeit geleistet. Wir haben also fünf LCD-Beamer mit den gleichen LCD-Chips, die wie fünf Autos sind, die den gleichen Motor besitzen. Alle dürften gleich schnell fahren, gleich viel verbrauchen, gleich komfortabel sein und das gleiche kosten. Doch weit gefehlt.

Testbericht

Epson EMP-TW 2000
Epson
3.500 Euro

3-Chip-LCD Projektor

Weitere Details

84 Prozent

Fazit:Der Epson besitzt den besten Schwarzwert aller LCD-Projektoren und erlaubt natürliche Farben.

Testurteil
sehr gut
Preis/Leistung
sehr gut

Am frappierendsten ist im Testfeld sogar der Unterschied zwischen Mitsubishi und Mitsubishi. Die Firma beglückt den Markt mit zwei Modellen, die unser Testfeld preislich einrahmen. Der 2.000-Euro-Preishammer HC 4900 wurde schon mehrfach erwähnt, doch dass es auch noch einen HC 6000 gibt, der tatsächlich das Doppelte kostet und sich vordergründig nur durch Gehäusefarbe, einen weiteren HDMI- Eingang und einen hochwertigen Videoverarbeitungschip vom kleinen Bruder absetzt, ist auf den ersten Blick merkwürdig. Vergleicht man beide Produkte direkt, fällt jedoch als entscheidender Unterschied der Schwarzwert ins Auge. Offensichtlich wird das Licht trotz identischer Lampe und identischer Optik anders verarbeitet. Es können eigentlich nur die Polarisatoren sein, die das Licht der Lampe für die LCD-Panels ausrichten und es nachher gegebenenfalls für Schwarz blockieren, bei denen Mitsubishi den Rotstift angesetzt hat. Bei vergleichbarer Helligkeit ist die Schwarzdarstellung des Kleinen fast dreimal so hell wie die des Topmodells ? und damit der Gesamtkontrast erheblich schwächer.

© Archiv

Auch was ihre Anschlüsse betrifft, sind die beiden Mitsubishis sich sehr ähnlich. Beim HC 6000 wurde nur der hier beim HC 4900 gezeigte DVI-Eingang durch eine zweite HDMI-Buchse ersetzt.

Dieses Manko drängt den HC 4900 ans untere Ende des Testfeldes, denn sonst leistet er hervorragende Arbeit. Vor allem die leisen Lüfter und die leichte Kalibrierbarkeit der Mitsubishis fallen positiv ins Gewicht. Leider lässt sich der erweiterte Farbraum nicht normieren, was vor allem Grüntöne übersättigt, doch die Farbtemperatur ist über alle Helligkeitsstufen schön konstant. Gesichter wirken natürlich, Verläufe homogen.

Testbericht

Mitsubishi HC 4900
Mitsubishi
2.000 Euro

3-Chip-LCD Projektor

Weitere Details

79 Prozent

Fazit:Der ideale Einstiegsprojektor für nicht ganz so große Leinwände und ohne Profil-Ambitionen.

Testurteil
sehr gut
Preis/Leistung
überragend

Die Mitsubishis lieferten die schwächste Lichtstärke des Testfeldes und sind somit für kleine Leinwände zu empfehlen. Dafür machen sie keine Kompromisse bei der Farbigkeit und entfernen keine Filter aus dem Lichtweg, um so wie Panasonic oder Epson die Brillanz auf Kosten der Farbtreue zu maximieren. Der teure HC 6000 trumpft durch seinen HQV-Chip von Silicon Optix auf, durch den er schwache (verrauschte, unscharfe) Quellen stark aufpolieren kann und mit SD-Quellen viel besser zurecht kommt.

Installation

Vom Duell der Mitsubishis zurück zum Gesamtvergleich: Der LCD-Chip ist nur eines von vielen Bauteilen, die einen hervorragenden Projektor ausmachen. Videoprocessing, Lampe und Optik sind nicht minder wichtig, denn nur so werden die Panels sauber angesteuert, mit dem richtigen Licht versorgt, das korrekt geblockt oder zur Leinwand geleitet wird.

© Archiv

Epson bietet mit einem Zoomfaktor von 2.1 das variabelste Objektiv des Tests.

Alle hier getesteten Projektoren haben Objektive mit ordentlichem (1,6: Mitsubishi) bis hervorragendem (2,1: Epson) Zoomfaktor. Hinzu kommt bei jedem Modell ein vertikaler und horizontaler Lensshift, so dass die Aufstellung sehr variabel erfolgen kann. Epson und Panasonic zoomen dabei schön weit, während Sanyo bei maximalem Lensshift die geringsten Schärfeeinbußen verzeichnet.

Der PLV-Z 2000 sammelt weitere wichtige Praxispunkte, denn sein Objektiv wird im Standby durch einen motorischen Schieber verschlossen, um Staub und Nikotin abzuwehren. Gelangt ein Staubkorn dennoch auf ein LCD-Panel, also in den fokussierten kritischen Sichtbereich, dienen drei kleine Löcher im Gehäuse dem mitgelieferten Blasebalg als Eintrittsöffnung, und die Störung ist behoben. Das spart im Falle eines Falles eine kostspielige Reinigung durch den Händler.

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Sanyo PLV-Z 2000: Ein motorischer Schieber schützt das Objektiv im Standby-Modus vor Staub und Nikotin

Sehr positiv verläuft die Entwicklung der Lüfterlautstärken in den letzten Jahren. Die Gebläse in diesem Testfeld nerven kaum noch und fahren im Eco-Modus (Lampenleistung reduziert), der oft nur geringe Brillanzeinbußen bewirkt, meist nochmals merklich herunter. Die Geräuschentwicklung der Mitsubishis ist neue Referenz, da sie sich auf kaum messbarem Niveau befindet. Mit 19 dB sind sie sogar leiser als der zuspielende HD-DVD-Player.

Ein Problem bei der Optimierung der Luftzirkulation könnte jedoch sein, dass die austretende Luft deutlich heißer ist als bei den Modellen von Panasonic, Epson und Sanyo. Diese Geräte bewegen erheblich mehr Luft, die dann insgesamt kühler bleibt. Grundsätzlich sei besorgten Beamerbesitzern der ?Höhenlagenmodus? ans Herz gelegt, der bei Verwendung der Geräte in dünner Luft die Kühlung durch Steigerung der Lüfterdrehzahl verbessern soll. Genau diese Option bieten die Mitsubishis jedoch leider nicht.

Mit Eingangsbuchsen sind die Testteilnehmer ähnlich ausgestattet. Meistens gibt es zwei HDMI-Eingänge, allein Panasonic setzt sich mit drei der kleinen Digitalbuchsen positiv ab - wozu man auch immer diese drei Eingänge benötigt. Immerhin sind drei lange, hochwertige HDMI-Kabel teurer als ein einzelnes hervorragendes Kabel und ein Dreifach-Umschalter. Nach der Installation, die bei keinem Probanden Probleme bot, folgte der Setup. Hier wird es philosophisch.

© Archiv

Die Regler für den Bildversatz liegen beim Panasonic PT-AE 2000 E an der Oberseite des voluminösen Gehäuses.

Farbe oder Licht?

Die Einen wollen ihren Projektor auf Lichtstärke optimieren, für die Anderen ist die absolut normgerechte Darstellung jeder Farbnuance das oberste Ziel der Bildwiedergabe. Bei den Mitsubishis und dem Sanyo hat der Hersteller die Verantwortung übernommen und die Grundabstimmung vorgegeben. Epson und Panasonic hingegen erlauben Farbmodi mit maximierter Helligkeit, bei denen Korrekturfilter aus dem Lichtweg entfernt werden.

Während bei Panasonic ein waschechter Colorist aus Hollywood das Schlimmste verhindert hat, setzt Epson auf Brutalo-Kontrast. Mit angesagten 1.600 ANSI- Lumen und einem Dynamikkontrast von 50.000:1 rührt man kräftig die Werbetrommel, doch die Realität sieht etwas anders aus. Im ?Lebhaft?-Modus erreichen wir wahnsinnig mächtige Messergebnisse (1220 lm), die an die Leuchtkraft des DLP- Projektors AN 82 von InFocus heranreichen, doch das resultierende Bild mag sich niemand wirklich ansehen, so aufgesetzt, übertrieben und unnatürlich wirkt es. Dann gibt es aber noch die Voreinstellung ?xvYCC?, die ohne weiteren Abgleich ein dunkles, aber farblich referenztaugliches Bild abliefert. Über seine feine Farbraumkalibierung und den Gammaabgleich kommt der Epson in puncto Farbigkeit und Brillanzabbildung ziemlich nahe an den absolut studiotauglichen Sony VPLVW 60 heran. Aktiviert man die stark schließende Autoiris und senkt seine Lampenleistung, ist der Schwarzwert des Epson sensationell und messtechnisch kaum zu erfassen ? aber auch etwas realitätsfremd.

Testbericht

Panasonic PT-AE 2000 E
Panasonic
2.700 Euro

3-Chip-LCD Projektor

Weitere Details

84 Prozent

Fazit:Panasonic bietet ein besonders homogenes Bild, das auch bei erhöhter Helligkeit noch annehmbar ist.

Testurteil
sehr gut
Preis/Leistung
sehr gut

Der Panasonic PT-AE 2000 E lässt sich in ?Standard?, also ?ohne Filter? auf ordentliche Farblinearität und normgerechtes Gamma kalibrieren. Das klappt aufgrund des Farbgammas jedoch nur perfekt in einer Kombination der Vorwahl von Farbtemperatur und den RGB-Korrektureinstellungen. Mithilfe der ausgefuchsten professionellen, selektiven Farbkorrektur lassen sich die entscheidenden Messparameter auf den Punkt genau einstellen ? bis auf Maximalgrün. Hier sieht man Panasonics einziges Problem: Sattes Grün besitzt etwas zu viele Gelbfrequenzen, ein Zugeständnis an die mit 700 Lumen sehr hohe Lichtleistung. Bei allen ?Kino?- oder ?Farb?-Modi bewegt sich ein Filter vor die Lampe, das genau die kritischen Gelbanteile mindert ? mit Erfolg. Jetzt rutscht das Maximalgrün in Richtung sattes Grün und die Kalibrierung eines standardisierten Farbraumes stellt kein Problem mehr dar. Jedoch sinkt der gemessene Lumenwert um knapp die Hälfte und landet damit im Durchschnitt dieses Testfelds.

© Archiv

Panasonic zeigt das Eingangssignal wie ein Videoanalysator an. Das ist perfekt für den Bildabgleich.

Die Misubishis und der Sanyo besitzen absolut vergleichbare maximale Farbräume, bei Sanyo gibt es nur mehr Lichtausbeute. Alle zeigen ein stark ausgeprägtes Grün, nur beim Sanyo lässt es sich selektiv anpassen. Wer das passende Messequipment besitzt, kann im Farbraummenü den Grünpunkt zurechtrücken und Fußball auf einem Rasen genießen, der nicht genoptimiert zu sein scheint.

Testbericht

Sanyo PLV-Z 2000
Sanyo
2.800 Euro

3-Chip-LCD Projektor

Weitere Details

83 Prozent

Fazit:Sanyo ist ein hervorragender Allrounder und findet einen idealen Kompromiss aus Lichtstärke und Farbtreue.

Testurteil
sehr gut
Preis/Leistung
überragend

Eine normgerechte Farbdarstellung gelingt im Endeffekt also dem Sanyo mit der höchsten Brillanz des LCD-Testfeldes. Nimmt man seine gut arbeitende Automatik- Iris in Anspruch und nutzt zusätzlich die automatische Lampensteuerung, die in dunklen Szenen die Birne dimmt, ist der Schwarzwert durchaus akzeptabel, wenngleich auch nicht ganz auf dem Niveau des Panasonic.

Bildverarbeitung

Die Elektronik, mit der Bildquellen ausgewertet, manipuliert und für die LCD- Panels aufbereitet werden, ist für viele Aspekte ordentlicher Filmwiedergabe verantwortlich. Was alle hier getesteten LCD-Projektoren hervorragend meistern, sind Grundwerte wie Farbauflösung und Bewegungswiedergabe. FullHD in 24 Bildern pro Sekunde mit 12 Bit Rechentiefe ist die Königsdisziplin, und hier überzeugen alle Eingangsstufen. Bewegungen werden ohne Stottern und schön flüssig dargestellt, jedoch nicht, ohne das Gefühl für die Kino-Charakteristik zu verlieren.

Im Detail fallen beim kleinen Mitsubishi einige Skalierungs-Artefakte auf, die der große Bruder dank HQV-Chip glättet. Bei allen anderen Beamern ist die DVD- oder TV-Wiedergabe über ein Gerät zu empfehlen, das seinerseits hochwertig skaliert und gerne auch Kanten glättet. Die Unterschiede zwischen Epson, Panasonic und Sanyo sind in dieser Disziplin nicht kriegsentscheidend.

Was sich jedoch sichtbar auswirkt, ist das Mikrolinsen-Array im Panasonic PTAE2000 E. Hier wird jedes Pixel gezielt optisch erweitert, so dass es selbst bei maximaler Fokussierung seine umrandenden Zuleitungen überstrahlt. Erheblicher Vorteil dieser Technik ist, dass das Fliegengitter, also die schwarzen Linien um die Pixel, gemindert werden. Flächen wirken selbst aus minimalem Betrachtungsabstand extrem gut gefüllt und sind frei von künstlicher Pixelstruktur.

© Archiv

Durch das Mikrolinsen-Array beim Panasonic PT-AE 2000 E wirkt das Bild auch bei geringem Betrachtungsabstand nicht körnig.

Logischer Nachteil, der besonders bei der Pixel-to-Pixel-Ansteuerung mit dem Computer auffällt, ist eine gewisse Unschärfe von Konturen einzelner Bildpunkte. Denn nicht jede der Millionen von Mikrolinsen kann perfekt auf jedem Subpixel sitzen. Bei Filmen ist diese Technologie jedoch sehr positiv zu bewerten.

Bedienung

Alle Fernbedienungen im Test sind beleuchtet, anderenfalls wäre das ein Killerkriterium für die Beamersteuerung. Panasonics Konzept aus Sender und Menüs ist vorbildlich, ist das System doch für die Steuerung vieler weiterer Komponenten vorbereitet und besitzt ein LCD-Anzeigefeld.

© Archiv

Bei Mitsubishi HC 4900 ist die gesamte Menüstruktur auch am Gerät bedienbar.

Die entscheidende Umschaltung zwischen den verschiedenen Eingängen und den Bildvoreinstellungen gelingt bei jedem Beamer jedoch genauso problemlos.

Fazit

Es ist wirklich schwer zu sagen, welcher der fünf FullHD-LCD-Projektoren der beste ist. Nach Punkten siegt der Epson, doch die erheblich preiswerteren Modelle von Panasonic und Sanyo sind nur den Hauch eines Bewertungspunktes, der nicht einmal eine prozentuale Abweichung bringt, entfernt. Selbst der Preishammer HC 4900 von Mitsubishi könnte die teuren Modelle ausstechen, denn er ist mit seinem großen Bruder das beste Plug-and-Play-Gerät. Ohne aufwändigen Setup liefert er ein homogenes, farbenfrohes Bild auf kleinen Leinwänden. Und wenn sich diese auch noch im nur moderat verdunkelten Wohnzimmer befinden, wo Raumreflexionen den perfekten Schwarzwert eh wegleuchten, ist der Unterschied zum teuren Epson oder seinem großen Bruder kaum auszumachen - jedenfalls wenn man über HD-DVD oder Bluray zuspielt.

Testbericht

Mitsubishi HC 6000
Mitsubishi
4.000 Euro

3-Chip-LCD Projektor

Weitere Details

84 Prozent

Fazit:Der teure Mitsubishi bietet leichte Installation, leisen Betrieb und setzt sich durch satteres Schwarz vom Bruder ab.

Testurteil
sehr gut
Preis/Leistung
gut

Epson ist der klare Sieger in Maximalkontrast und Schwarzwert, so dass hier auch einmal Präsentationen bei Tageslicht laufen können. Später in den optimierten Kinomodus zurückgeschaltet, liefert er dann Referenzbilder. Panasonic schafft diese Schere nicht ganz so gut, kostet aber deutlich weniger und überzeugt durch viele Einstellungen und gute Gesamt-Performance. Auch Sanyos PLV-Z 2000 ist ein Hingucker, der durch guten Farbabgleich, homogene Natürlichkeit und praktische Extras fasziniert. Lediglich seine Schwarzdarstellung ohne Iristricks könnte einen Tick knackiger sein.

© Archiv

Der Testsieger unter den FullHD LCD-Projektoren: Der Epson EMP-TW 2000.

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