Testbericht

Teil 2: Tintenstrahldrucker: Das Imperium schlägt zurück

Im Schnelldurchlauf noch einmal die wichtigsten Eigenschaften des Lexmark Z65: Die Treiber sind funktionell. Der Drucker ist selbstkalibrierend und braucht für einen Dr.-Grauert-Brief 36 Sekunden und in der zehnfachen Ausfertigung fünfeinhalb Minuten. Das sind keine Spitzenwerte, aber guter Durchschnitt.

Für das Mischdokument benötigt der Z65 knapp mehr als zwei Minuten: ein Wert, der sich beim zehnseitigen Mischdokument auf etwa eine Minute pro Seite reduziert, bei einer Gesamtzeit von 10:20 Minuten. Für die beiden großen Dateien benötigt der Tintenstrahler je etwa neuneinhalb Minuten. Die Textdateien und Präsentationen sind solide und unauffällig - also das, was man von einem Bürodrucker erwarten darf. Exzellent gelungen sind Corelund Fotodatei im Druck. Hier überzeugt der Lexmark durch feinste Auflösung und gestochen scharfe Bilder. Bei einer Tröpfchengröße von drei Picoliter ist der Einzelpunkt für das freie Auge nicht mehr sichtbar.

Tintenstrahldrucker: Das Imperium schlägt zurück

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