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Testbericht

Teil 2: TEST: NAD T 785 Receiver - Dank HDMI-Port fit für die Zukunft?

Inhalt
  1. TEST: NAD T 785 Receiver - Dank HDMI-Port fit für die Zukunft?
  2. Teil 2: TEST: NAD T 785 Receiver - Dank HDMI-Port fit für die Zukunft?

HD-Upgrade: Verjüngungskur vom Fachmann

Die beiden im Test verwendeten Top-Optionen AM 200 und VM 200 kosten inklusive Montage durch den autorisierten Fachhandel 950 Euro. Die Montage setzte lediglich das Ersetzen der standardmäßigen Audio- und Video-Platinen durch zwei neue Einschübe und ein Software-Update voraus.

Test Surround: AV-Receiver

© Archiv

Hinterlader: Nach dem Lösen einiger Schrauben lassen sich die Audio- und Video-Module des modular aufgebauten T 785 einfach herausziehen.

Wegen der Garantie des 3.000 Euro teuren Grundgerätes sollten T-785-Besitzer nicht selber Hand anlegen. Zum Jahreswechsel soll der T 785 HD für cirka 3.500 Euro mit identischer Bestückung in den Handel kommen, was Neueinsteigern Geld und Zeit spart.

Fazit

3.000 Euro sind kein Pappenstiel. Doch, wer sich teure Schuhe leisten kann, spart ebenfalls auf lange Sicht bares Geld. Wenn Besitzer der meisten anderen Receiver schon wieder nach einem neuen Gerät schielen, vermögen NAD-Eigner durch Nachrüstung mit der rasant voranschreitenden Technik Schritt zu halten.

Testprofil

NADT 785
www.nad.de
3.950 Euro

AV-Receiver

Weitere Details

81 Prozent

Testurteil
sehr gut
Preis/Leistung
sehr gut

Aus dem Testlabor: Clipping me softly

Softclipping ist ein Name aus den Anfängen von NAD, der das Über steuerverhalten der Verstärker gutmütiger gestaltet. Die Messungen belegten die Wirksamkeit der zuschaltbaren Option, die den Klirr im Grenzbereich niedriger hält, bis wirklich das absolute Limit der Endstufen erreicht wird. Dann steigt der Klirr sprunghaft an.Der Stabilitätswürfel fällt unter vier Ohm stark ab und zeigt in diesem Bereich auch eine Empfi ndlichkeit gegen Phasendrehungen, der Receiver eignet sich also nicht besonders für impedanzkritische Lautsprecher.

Test Surround: AV-Receiver

© Archiv

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