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Testbericht

Teil 2: TEST: Drahtloses "Virtual Surround"-System SC-ZT 1 von Panasonic

Inhalt
  1. TEST: Drahtloses "Virtual Surround"-System SC-ZT 1 von Panasonic
  2. Teil 2: TEST: Drahtloses "Virtual Surround"-System SC-ZT 1 von Panasonic

Füttert man das System mit Musik, spielen die Boxen lebendig. Das macht Spaß und man reibt sich die Augen wegen der dünnen Boxen, die da vor einem stehen und einen solchen Sound ausspucken. Zum Teil wirken die Säulenlautsprecher jedoch leicht schrill und lassen ein wenig Brillanz vermissen, gerade, wenn mal höhere Lautstärken gefordert sind.Das verzeiht man ihnen aber gerne wegen ihrem so charmanten Äußerem.

© Archiv

Die drei Musketiere: Die Steuerboxen des Heimkinosystems und des Z 1-Fernsehers harmonieren perfekt mit dem BDPlayer DMP-BD 80.

Um den Sound des Heimkino-Systems zu optimieren, sind diverse Einstellmöglichkeiten vorhanden. Die "Sound Field Control" liefert Presets für verschiedene Musikstile und Filmgenres wie Action oder Musical. Um weitreichendere Einstellungen vorzunehmen, muss man sich über die Fernbedienung durch zweite und dritte Menü-Ebenen hangeln, die einem auf dem Frontdisplay präsentiert werden. Das verlangt nach ein wenig Einarbeitungszeit.Setzt man nicht nur beim Heimkinosystem auf Panasonic, lassen sich etwa Fernseher, Blu- ray-Player und Sound-System mittels dem firmeneigenen HDMI-CEC-Standard Viera Link steuern. In diesem Fall ist nur noch eine Fernbedienung notwendig, was jedoch die Einstellmöglichkeiten reduziert.

Testprofil

PanasonicSC-ZT 1
www.panasonic.de
1.000 Euro

drahtloses Virtual-Surround-System

Weitere Details

70 Prozent

Testurteil
gut
Preis/Leistung
sehr gut

Aus dem Messlabor

Der Frequenzgang offenbart die kleinen Schwächen der schicken Zwei-Wege- Lautsprecher. Die kleinen Mittel- und Hochtöner schaffen es nicht vollends, Frequenzen im Grundtonbereich präzise wiederzugeben.Im Frequenzbereich der menschlichen Stimme leisten die Boxen ordentliche Arbeit. Das Rundstrahlverhalten der Boxen ist bemerkenswert gut.

© Archiv

Der Frequenzgang zeigt, ob ein Lautsprecher Töne über das Hörspektrum von 20 Hertz bis 20 kHz gleich laut wiedergeben kann. Im Idealfall verläuft der Messschrieb weitgehend waagerecht.

Fazit

Von so schlanken Boxen kann man keinen High-End-Klang erwarten. Doch klingt es deutlich besser als ein Flat-TV, passt dabei optisch aber perfekt zum Flachbildschirm. Und dank der Tonübertragung via Funk lassen sich die Speaker überall im Raum aufstellen. Für Pegelfreaks ist das Set jedoch weniger geeignet.

Rückblick: Test des "Superplasma"

Test in [int:article,106769/]

Panasonics ultraflacher Premium-Plasma-TV vereint gleich mehrere Weltrekorde. Mit weniger als fünf Zentimetern ist der TX-P 46 Z 1 der fl achste Plasma aller Zeiten. HDBild überträgt er als einer der ersten Fernseher drahtlos.Bildquellen werden nicht an den TV, sondern an die Steuerbox angeschlossen, die die Signale per Funk (WirelessHD) ohne Qualitätseinbußen an den Fernseher überträgt. Auch Verarbeitung und Ausstattung entsprechen einem Edel-TV.

© Archiv

Panasonic TX-P 46 Z 1 E

Der Panasonic verfügt über einen HDTV-Satellitentuner und lässt sich ins DLNA-Heimnetzwerk einbinden, um Videos, Musik oder Fotos abzurufen. Das Metallgehäuse verleiht dem Neo-PDP ein schickes und solides Äußeres. Auch das Bild ist eines High-End-Fernsehers würdig.Der Plasma-TV bringt lebendige Bilder auf den Schirm, die sich durch einen umwerfenden Kontrast auszeichnen. VIERA-Cast ermöglicht den Zugriff auf verschiedene Internet-Applikationen.

Testprofil

PanasonicTX-P 46 Z 1 E
www.panasonic.de
5.500 Euro

Plasma Fernseher

Weitere Details

85 Prozent

Testurteil
sehr gut
Preis/Leistung
befriedigend

Rückblick: Test des "Netzwerkers"

Test in [int:article,96726/]

In Sachen Netzwerkfunktionen ist Panasonic ganz weit vorn. Davon zeugen neben dem TX-P 46 Z 1 auch die neuesten Blu-ray-Player, allen voran der DMP-BD 80. Der Kauftipp für 400 Euro kann zusätzliche Blu-ray-Disk-Inhalte aus dem Internet über BD-Live abrufen.VIERA-Cast bringt außerdem ausgewählte Web-Inhalte auf den Fernsehschirm. Derzeit sind die Video-Clips von YouTube und das Fotoportal Picasa verfügbar.

© Archiv

Panasonic DMP-BD 80

Was Bild und Klang betrifft, gesellt sich der DMP-BD 80 zu den aktuellen Panasonic-Blu-ray-Playern: Das Bild wirkt plastisch und ruhig, Analogsowie Digital-Surround-Sound von DVD und Blu-ray gibt er sauber wieder.Negativ fallen hingegen der etwas lahme Netzwerkzugriff und die langen Einlesezeiten für Blurays trotz Schnellstartfunktion auf.

Testprofil

PanasonicDMP-BD 80
www.panasonic.de
400 Euro

Blu-ray Player

Weitere Details

88 Prozent

Testurteil
sehr gut
Preis/Leistung
sehr gut

Bildergalerie

Galerie

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