Testbericht

Teil 2: Notebooks: Minimalisten

9.9.2002 von Redaktion pcmagazin

ca. 1:30 Min
Testbericht
  1. Notebooks: Minimalisten
  2. Teil 2: Notebooks: Minimalisten
  3. Teil 3: Notebooks: Minimalisten
  4. Teil 4: Notebooks: Minimalisten
  5. Teil 5: Notebooks: Minimalisten
  6. Teil 6: Notebooks: Minimalisten

Das Q10 von Samsung ist dem Vorgänger NV5000 sehr ähnlich. Das Konzept und das äußere Erscheinungsbild haben sich kaum verändert. Im Inneren des 3499 Euro teuren Q10 stecken einige Verbesserungen: ein schnellerer Pentium-III-Prozessor mit 933 MHz und 384 MByte PC133-Arbeitsspeicher. Für die Darstellung auf dem 12-Zoll-TFT ist die in den Chipsatz integrierte Grafiklösung zuständig, die sich den benötigten Videospeicher vom Arbeitsspeicher holt. Mit dieser Basisausstattung und der 30-GByte-Festplatte erreicht das Q10 die besten Leistungswerte in den Applikations-Benchmarks. Auch für eine entsprechende Anzeige ist gesorgt. Das Display ist in allen Umgebungsbedingungen gut zu lesen. Es ist mit 154 cd/m2 ausreichend hell. Bestwerte mit 34 Grad erzielt das Display bei den Blickwinkeln.

Eine sehr gute Bewertung erhielt das Q10 bei den Messwerten für Betriebszeiten und Ladezeiten. Der Standard-Akku des Q10 hält maximal 1:51 Stunden und ist nach 85 Minuten wieder einsatzbereit, wenn er im ausgeschalteten Zustand geladen wird. Mit dem Hochleistungs- Akku verlängert sich die Betriebszeit auf bis zu 4:46 Stunden. Das Laden im ausgeschalteten Zustand dauert dann nur 2:38 Stunden.

Notebooks: Minimalisten
© Archiv

Das NV5000, der Vorgänger des Q10, konnte nicht in die mobile Docking Station eingesetzt werden, wenn der Hochleistungs- Akku montiert war. Nicht so beim Q10: Egal, welcher Akku im Notebook eingesetzt ist, die Docking Station kann am Notebook befestigt werden. Ist die Docking Station am Notebook montiert, ergibt sich ein kompaktes Paket, das mit 2428 Gramm immer noch leicht ist. Doch dann stehen dem Q10 nicht nur ein Diskettenlaufwerk und ein DVD-CD/RW-Combo-Laufwerk zur Verfügung, sondern auch eine serielle und eine parallele Schnittstelle sowie ein PS/2- und ein Video-Ausgang. Auch das Q10 ohne Docking Station verfügt über ein breites Spektrum an Schnittstellen und integrierten Funktionen. Zwei USB-Anschlüsse sind ebenso selbstverständlich wie ein IEEE-1394- oder ein D-Sub-Monitor-Anschluss. Für die Verbindung zu anderen PCs oder Notebooks stehen ein integriertes Modem, ein LAN- und ein Wireless-LAN-Adapter zur Verfügung.

Mit diesem Paket aus Notebook, Docking Station und Zubehör ermöglicht das Q10 vielfältige Anwendungen. Durch den flexiblen Aufbau lässt sich das Gewicht abhängig von den Anforderungen variieren - bei immer guten Leistungswerten.

http://www.samsung.de

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