Testbericht

Teil 2: Notebooks: Finanziell tragbar

Modernste Technik zu einem günstigen Preis: Das präsentiert Dell mit dem Inspiron 6000. Es basiert auf der neuen Sonoma-Plattform von Intel. Damit erreicht das Inspiron traumhafte Leistungswerte für Office-Anwendungen. Kein anderes Gerät in diesem Test kann da mithalten. Doch auch für gelegentliches Spielen reicht die Leistung noch aus. Im 3DMark 2001 SE erreicht es 4677 Punkte, für ältere Spiele ist das genug.

Neben hohen Leistungswerten überzeugt das System auch durch eine solide Ausstattung. 512 MByte Arbeitsspeicher, DVD-Brenner und ein Wireless-LAN-Adapter für alle drei aktuellen Standards sind ebenfalls Alleinstellungsmerkmale in diesem Test. Auch ein Kartenleser für SD- und MMC-Flashkarten ist vorhanden und Steuertasten für das Abspielen von CDs. Zusätzlich hat Dell auch noch ein solides Softwarepaket mit eingepackt, damit Sie die neu erworbene Hardware auch gleich richtig testen können. Neben Microsofts Works 7 für die täglich anfallenden Arbeiten finden Sie auch einen Software-DVD-Player, ein Brennprogramm und Sonic MyDVD für die Erstellung eigener DVDs vor. Das System ist in einem angenehmen Mix aus weißen und silbernen Gehäuse-Elementen gebettet. Es verfügt über ein 15,4-Zoll-Display, das angenehmes Arbeiten ermöglicht. Satte Farben und gute Blickwinkel sorgen dafür.

Notebooks: Finanziell tragbar

© Archiv

Das Inspiron 6000 legt in dieser Preisklasse die Maßstäbe fest. Für knappe 1000 Euro gibt es keine bessere Wahl, wenn Sie gute Leistungswerte und solide Ausstattung suchen.

Preis: 999,- Euro Gesamtwertung: 75 Punkte Preis/Leistung: gut

http://www.dell.de

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