Testbericht

Teil 2: DVD-Brenner: Scheibletten-Schleudern

Der Testsieger setzt sich von der Konkurrenz durch sehr gute Ausstattung ab. Neben dem DVD+RW-Laufwerk liegt dem Paket eine DV-Videokarte inklusive der passenden Treiber bei. Für 729 Euro ist es damit zwar das teuerste Gerät im Test, aber dafür bietet es Videoamateuren mit Digitalkamera alles, um mit der eigenen DVD sofort loszulegen.

Wer mit selbst erstellten Videos nichts anfangen kann, bekommt das Freecom-Laufwerk auch ohne Videokarte. Dann kostet es 699 Euro und ist immer noch das teuerste Laufwerk im Test. Mit ein Grund könnte die reichhaltige Ausstattung sein: Nero 5.5, Ulead Video Studio, PowerDVD, Simple Backup, Medien und Montagesatz. Wie alle DVD+RW-Laufwerke brennt das Freecom mit 2,4fachem Tempo DVD-Medien, mit 12X-CD-Rs bzw. 8X CD-RWs. Die Ergebnisse liegen mit denen der anderen +RW gleichauf.

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