Testbericht

Teil 2: Digital-Kameras: Punkt für Punkt

Mit der Fine Pix könnte man auch einen Profi auf die Piste schicken: Sie hat so viele Bedienoptionen, dass der Laie ohne Handbuchstudium verloren ist. Ihre Bilder überzeugen durch Plastizität und Ausgewogenheit. Ob im Freien oder unter Laborbedingungen - immer hat man den Eindruck, mit natürlichen Farben zu tun zu haben. Die Kantenzeichnung ist klar und so gut wie frei von Kompressions- Artefakten.

Die Bedienung ist nach kurzer Eingewöhnung übersichtlich und lässt reibungsfreies Arbeiten zu. Umständlich ist zwar die Frage bei jedem Bild, ob es gespeichert werden sollte. Das spart aber im Bedarfsfall Speicher. Im Gegensatz zu den Konkurrenten setzt Fujifilm auf Smart Memory Cards. Mit ihren hervorragenden Eigenschaften ist die Fine Pix Testsieger. Sie kostet 1225 Euro.

© Archiv

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