Testbericht

Teil 2: Agando versus HP

Inhalt
  1. Agando versus HP
  2. Teil 2: Agando versus HP
  3. Teil 3: Agando versus HP

Agando Lava 4500c2 whs

Mit seinem mit Fenstern versehenen Cube-Gehäuse macht der Lava 4500c2 whs von Agando für einen Home Server eine ungewöhnliche Figur. Aber auch die Komponenten im Innern des 600-Euro-Rechners sprengen die Home-Server-Norm: Als CPU fungiert eine Core 2 Duo, der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß. Das ist für einen Home Server großzügig, der HP muss mit 512 MByte auskommen. Die vergleichsweise starke Hardware auf dem Mainboard schlägt sich nicht negativ bei der Stromrechnung nieder. Der Agando kommt mit 48 Watt im Leerlauf und maximal 63 Watt beim Kopieren aus. Weitere Energiesparoptionen bietet er aber nicht.Etwas zu sparsam ist der Lava dagegen bei Festplatte und Netzwerkschnittstelle: In dem Würfel steckt ein einsames 500-GByte-Drive und der Netzwerk-Chip auf dem Mainboard beherrscht nur Fast-Ethernet. Der Datentransfer zu angeschlossenen PCs ist denn auch nur halb so schnell wie beim HP, sofern Switch und PCs GBit-Ethernet beherrschen. Problematisch kann das fehlende optische Laufwerk werden, ohne das eine Neuinstallation des Betriebssystems nicht möglich ist. Beim HP kann diese auch über das Netz erfolgen.

Wertungskasten

AgandoLava 4500c2 whs
www.agando.de
599 Euro

Home Server

Weitere Details

69 Prozent

Fazit:Interessant ist der Agando vor allem für Anwender, die auf dem Home Server anspruchvolle Anwendungen wie Transcoder oder virtualisierte Rechner laufen lassen wollen und sich am fehlenden GBit-Ethernet nicht stören. Alle anderen sind mit speziellen Home Servern von HP oder Fujitsu Siemens besser bedient.

Testurteil
befriedigend
Preis/Leistung

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