Testbericht

Teil 12: Digital-Kameras: Klickwunsch

Im halbseitig gerundeten Gehäuse stecken 1,3 Megapixel CMOS, die Bilder in einer Auflösung von echten 1280 x 1024 erzeugen. Wirklich positiv verlief die schnelle Treiberinstallation. Wie die Penta Vision wird die 130 Euro teure Umax als My Camera in den Arbeitsplatz eingeblendet und lässt sich dort wie ein Ordner öffnen. Dass man die Bilder auch über die TWAIN-Funktionalität holen kann, ist schön, aber unnötig. Sowohl die Penta Vision als auch die Astra Pix Pro funktionierten mit denselben Treibern.

Die Bilder der Astra sind unauffällig, ein wenig kühl und von guter Schärfe. Ein geringes Farbrauschen stört bei dunklen Flächen. Die Bilder bei Tageslicht sind ebenfalls kühl, aber die Farben sehr natürlich. Auf eine manuelle Scharfstellung verzichtet die Umax. Nachteile waren nicht bemerkbar.

© Archiv

Umax DC Astra Pix 420

Zu den 8 MByte internem Speicher können bis zu 128 MByte als CF-Karte hinzukommen. Damit ist der Nutzer auch für größere Bildmengen gut gerüstet.

http://www.umax.de

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