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Testbericht

JVC LT-32HB1BU

Der Suchende

Mit einer stimmiger Ausstattung und pfiffigen Features bietet JVC mit seinem 32-Zöller den etwas anderen Oberliga-Kandidaten. Schon mit seinem filigranen Fuß hebt er sich von der Konkurrenz ab. Auf der Rückseite fällt zunächst neben dem Antenneneingang die Sat-Buchse auf, die einen HD-tauglichen Sat-Tuner befeuert.

© Markus Wölfel

JVC LT-32HB1BU

Mit "100 Hz Clear Motion Drive II" und DynaPixHD-Videoprozessor bringt der Fernseher auch bei den Bildverbesserern wichtige Features mit. Über die implantierte USB-Buchse lassen sich JPEG-Fotos anzeigen oder MP3-Musik abspielen. Die USB-Buchse streikt allerdings bei Videos.

Das übersichtliche Bildschirmmenü zeigt mit fein gestalteten Grafiken, wo es lang geht. Selbst die Empfangsstärke des Sat-Signals, das Format und die Tonspur zeigt der JVC in kleinen Piktogrammen im Infomenü an. Mit dazu schreibt er den Namen der Sendung. In einem Balken zeigt er an, wie weit die Ausstrahlung fortgeschritten ist.

Besonders gut ist der EPG gelungen. Dort kann der Zuschauer eine Volltextsuche per Suchanfrage ausführen. So findet er auf Anhieb seine Lieblingssendung, sofern sie in den Senderdaten auftaucht.

Allerdings vergisst der JVC den Inhalt des EPG nach dem Ausschalten. Um nochmals zu suchen, muss der Anwender mindestens ein Programm des Bouquets aufrufen, damit der Fernseher den Speicher erneut füllt. Hier schafft das Zappen durch die wichtigsten Sender wie ARD, ZDF, RTL und Sat.1 Abhilfe.

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JVC LT-32HB1BU

Die Senderverwaltung ist dagegen top: Der Benutzer kann die Programme nach verschiedenen Kriterien wie "Auflösung" oder "zuletzt gesehen" sortieren lassen. Das schafft schnell und einfach Ordnung bei Hunderten von Sendern.

Die Lautsprecher klingen zwar etwas schwachbrüstig, aber klar. Selbst bei hohen Lautstärken verzerrt der JVC kaum. Bässe bringt er allerdings kaum herüber.

Spielfreude

Im Bild tat sich der JVC LT-32HB1BU im Testfeld vor allem mit einer gelungenen Komposition aus Kontrast, Schärfe und Farbdarstellung hervor. Im analogen Bild waren zwar zum Teil unschöne Farbübergänge zu erkennen, in Motiven vom Sat-Tuner waren diese aber in der Form nicht mehr auszumachen. Besonders gut gefiel dem Laborteam im Test die ausgewogene Balance zwischen Bewegungsglättung und Filmruckeln.

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