Testbericht

Teil 10: Flash-MP3-Player im Test

Sandisk Sansa View

Sandisk legt seinem Player überhaupt keine Software bei - stattdessen enthält die CD lediglich das Handbuch. Das erklärt auch gleich, warum für den Einsatz als MP3-Spieler keine Software vonnöten ist: Der Sansa View wird vom Media Player und ähnlichen Programmen als MTP-Gerät erkannt und kann so gefüllt werden. Wer das nicht möchte, kann den Sansa auch als externe Platte ansprechen und die Dateien von Hand in die jeweiligen Verzeichnisse kopieren. Ein Ändern der Systemeinstellungen ist dazu nicht nötig. Eine Konvertierungs-Software für Videos bietet SanDisk zum Herunterladen an.Das Display das Players ist groß und gut ablesbar, allerdings ist die Schrift unvorteilhaft gewählt - sie wirkt unregelmäßig als würde sie auf die Display-Auflösung skaliert.Die Bedienung mittels Drehrad und Mitteltaste sowie einer "Home"-Taste ist nach kurzer Eingewöhnung ein Leichtes. An einigen Stellen würde man sich allerdings wünschen, dass die Oben/Unten-Tasten des Rades, das auch als Vierfach-Wippschalter dient, auch dort eine Funktion haben.Sehr schwach schnitt der Sansa View in unseren Messungen ab. Liegt der Klirrfaktor, obwohl schlechter als bei den Mitbewerbern, noch im guten Bereich, kann man das von der Akkulaufzeit nicht behaupten. Sie bestimmten wir mit maximal 5:54 Stunden. Auch ein zweiter Test zur Überprüfung ergab kein besseres Ergebnis.

© Archiv

SanDisk Sansa View

Testprofil

SandiskSansa View
www.sandisk.de
130 Euro

MP3-Player

Weitere Details

51 Prozent

Fazit:Im Prinzip hat Sandsik mit dem Sansa View einen schönen, funktionalen und bezahlbaren Player im Programm. Die Akkulaufzeit, zumindest unseres Testgeräts, disqualifiziert ihn allerdings.

Testurteil
ausreichend

Den Test zu Sonys Wo NWZ S6397 finden Sie auf Seite 11...

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