Testbericht

Corsair Neutron GTX 480 GB

21.8.2013 von Matthias Metzler

Die Corsair Neutron GTX 480 GB sticht dank ihrer hohen Schreib- und Leserate hervor. Weitere Stärken sowie Schwächen der SSD lesen Sie hier.

ca. 0:50 Min
Testbericht
Corsair Neutron GTX 480 GB
Corsair Neutron GTX 480 GB
© Corsair

Pro

  • hohe Lese- und Schreibraten
  • geringe CPU-Belastung

Contra

  • Wärmeentwicklung

Fazit

Die Corsair Neutron GTX überzeugt dank hoher Schreib- und Leseraten, kann aber nicht ganz in die Referenzklasse aufsteigen. Dafür sind auch Wärmeentwicklung und Stromverbrauch zu hoch.

Bei der Neutron-Serie setzt Corsair erstmals auf den recht unbekannten LAMD-Controller LM87800, der für datenintensive Vorgänge wie Video- und Bildbearbeitung optimiert sein soll. Als Speicher verwendet der Hersteller 19-Nanometer-Flashspeicher von Toshiba, von dem unter Windows effektiv 447 GByte zur Verfügung stehen.

Im Test überzeugt die Neutron GTX mit hohen Lese- und Schreibraten von 549 und 455 MByte/s, kann aber vor allem beim Schreiben nicht mit unserer Referenz-SSD, der Samsung SSD 840 Pro, mithalten. Die CPU-Belastung von 2,3 Prozent und die mittlere Zugriffszeit von 0,06 ms sind erfreulich gering. Weniger gut gefallen hat uns die Wärmeentwicklung, die 13 Grad über Umgebungstemperatur lag.

Dank ihrer Höhe von nur sieben Millimetern und einem 3,5-Zoll-Rahmen sollte der Einbau in die meisten Desktop-PCs und Notebooks unproblematisch sein. Über die Webseite des Herstellers kann man gratis ein Tool namens "Corsair SSD Toolbox" herunterladen. Dieses dient zur Migration von Windows, der Überwachung der SSD und zum Firmware-Update. Zudem gewährt Corsair eine vorbildliche Garantiedauer von fünf Jahren.

 

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