Kompakt-Kamera

Sony A7C: Bedienung & Performance

21.12.2020 von Karl Stechl

ca. 1:20 Min
Testbericht
VG Wort Pixel
  1. Sony A7C im Test
  2. Sony A7C: Gehäuse & Ausstattung
  3. Sony A7C: Sucher & Monitor
  4. Sony A7C: Autofokus & Belichtung
  5. Sony A7C: Bedienung & Performance
  6. Sony A7C: Bildqualität & Fazit

Das Bedienkonzept der A7C ist eine Mischung aus A7- und A6000-Reihe. An die A7 III erinnern das dedizierte Belichtungskorrekturrad oben rechts am Gehäuse sowie das benachbarte Einstellrad, von dem nur die geriffelte Kante aus dem Gehäuse ragt.

Das Moduswahlrad für die Belichtungsprogramme ist flacher als bei der A7 III, die rote Videostarttaste hat den Platz gewechselt – von der Gehäuserückseite nach oben zwischen den Auslöser und das Belichtungskorrekturrad.

Das vordere Einstellrad der A7 III, das mit dem Zeigefinger bedient wird, fehlt bei der A7C. Für die Wahl des AF-Felds verwendet man entweder die Touch-Funktion oder den Multifunktionswähler (4-Wege-Schalter) mit integriertem Einstellrad.

Sony A7C im Test - Funktionstaste Einstellungen Screenshot
Funktionstaste Die C-/Papierkorbtaste ist die einzige dedizierte Funktionstaste, andere Bedientasten können aber auch umgewidmet werden.
© Screenshot / Montage: ColorFoto

Wie bei den Modellen der 6000er-Serie vermisst man einen Joystick zum Positionieren von AF-Punkten. Dieser ließe sich auch nicht so leicht einbauen, weil sich schon die vorhandenen Bedienelemente auf engem Raum drängen.

Die Miniaturisierung von Kameragehäusen hat eben auch Schattenseiten. Als ausgewiesene Funktionstaste (C) dient im Aufnahmemodus nur die Papierkorbtaste; die A7 III bietet vier Funktionstasten (C1-C4).

Umfunktionieren lassen sich aber auch die vier Richtungstasten am Multifunktionswähler, die AF-On- und die Videotaste. Das Hauptmenü ist, wie bei Sony üblich, durch sechs Karteireiter (Aufnahme 1/2, Netzwerk, Wiedergabe, Einstellung, Mein Menü) gegliedert.

Zwischen drei und 14 Seiten umfasst jede Rubrik, maximal sechs Einträge hat man pro Seite im Überblick. „Mein Menü“ nutzt man für das Zusammenstellen von Einträgen nach persönlichem Geschmack. Eine weitere Bedienebene bildet das Funktionsmenü, aufzurufen über die Fn-Taste.

Auf zwölf Funktionsfeldern am unteren Bildfeldrand kann man mittels Drehrad direkt Einstellungen verändern oder in ein Untermenü wechseln. Das Funktionsmenü ist frei konfigurierbar, separat für den Standbild- und Videomodus.

Über die Display-Taste lässt sich ein alternativer Anzeigemodus aktivieren, der die volle Bildschirmfläche für die Anzeige von Informationen nutzt. Mit der Fn-Taste hat man wiederum Zugriff auf das Angebot an Funktionsfeldern, hier 14 in vertikaler Anordnung.

Mehr lesen

Chronologische Liste und Netflix-Links

Marvel-Filme- und -Serien: Das ist die richtige Reihenfolge

Neuerscheinungen in der Übersicht

Netflix: Neue Filme und Serien

Vorschau auf Film- und Serien-Highlights

Amazon Prime Video: Neuheiten

Weiter zur Startseite  

Mehr zum Thema

DSC RX100 IV von Sony

Kompaktkamera

Sony RX100 IV im Test

Die Sony RX100 IV bietet viel Foto-Technik in einem kompakten Gehäuse. Wir haben die Digitalkamera im Labor-Test geprüft.

Leica V-Lux 5

Kompaktkamera

Leica V-Lux 5 im Test

Im leicht modifizierten Gehäuse mit 16-fach-Zoom und 20 Megapixeln tritt die Leica V-Lux 5 die Nachfolge der V-Lux an. Wir haben sie getestet.

Sony RX100 VII

Kompaktkamera

Sony RX100 Mark VII im Test

Die Sony Cybershot RX100 Mark VII bietet viel Ausstattung und eine sehr gute Bildqualität. Ist das aber den hohen Preis wert? Hier unser Test.

Canon Powershot G5 X Mark II und G7 X Mark III

Kompaktkameras

Canon Powershot G5 X Mark II und G7 X Mark III im Test

Die neuen Canon Powershots G5 X Mark II und G7 X Mark III platzieren sich als Alternative zu Sonys RX100-Serie. Wie schlagen sich die Kameras im Test?

Sony ZV-1

Vlog-Kamera

Sony ZV-1 im Test

Die beste Kamera für Video-Blogger? Wir lassen die Sony ZV-1 mit ihrem 1-Zoll-Sensor und lichtstarker Optik im Testlabor antreten.