Pearl-Produkt

Somikon Stand-Alone-Foto-, Dia- und Negativ-Scanner SD-1600 mit wechselbarem Akku

21.2.2019 von Holger Lehmann

Der Somikon Dia-Scanner SD-1600 ist ein Multitalent für die Digitalisierung analoger Fotoaufnahmen und benötigt dank Akku keine Steckdose.

ca. 1:55 Min
Testbericht
VG Wort Pixel
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Neben analogen Dias und Negativen rettet der mobile Scanner von Somikon auch Papierfotos in ein digitales Format.
© Pearl

Besitzen Sie auch noch das eine oder andere Papierfoto, Bilder in Fotoalben, Dias oder  Negative von Ereignissen aus der Vergangenheit, die Sie gern digital weiter aufbewahren möchten? Dann ist das kompakte Scannermodell SD-1600 von Somikon im Vertrieb bei Pearl.de genau das Richtige für Sie.

Der Clou daran: Sie benötigen zum Digitalisieren Ihrer Fotos weder einen Rechner noch eine Steckdose. Denn der Somikon-Dia-Scanner speichert die Ergebnisse der Digitalisierung auf Speicherkarte und ist dank wechselbarem Akku nicht einmal von einer Steckdose abhängig.

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© Pearl

In den Speicherkartenslot an der Scannerrückseite passen optionale Karten im SD(HC)-Format (Mini- oder Micro-SD-Karten nur mit entsprechendem kompatiblen Adapter für das große SD-Karten-Format) bis zu einer Speicherkapazität von 32 GB.

Die Vorlage für den Scan der analogen Fotoschätze erfolgt entwender über einen Vorlageschlitten für Kleinbild-Dias mit oder ohne Rahmen (Achtung: einige (ur)alte Glasrahmen sind zu dick), über einen Vorlageschlitten für 135er-Negativstreifen oder über eine Vorlageplatte für lose Fotos im Format 9 x 13 cm bzw. 10 x 15 cm.

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Vorlageschlitten für das Filmformat 135 mm (Dias, Negative), Bild oben, liegen der Lieferung bei, die Schlitten für 100 mm und 126 mm Negativstreifen gibt es optional.
© Pearl

Der Somikon SD-1600 hat aber noch eine Überraschung zu bieten: Er kann auch als Aufsatzscanner genutzt werden. So lassen sich Papierfotos direkt aus einem Fotoalbum heraus scannen oder Beiträge aus gedruckten Medien digitalisieren.

Dazu stellt man den Scanner genau auf die gewünschte Vorlage und scannt (bzw. fotografiert) diese ab. Dabei sorgen 24 weiße LEDs  für eine ausreichende Beleuchtung dieser Fotoscanoption.

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Eine tolle Idee ist die Aufsatzscanoption direkt aus einem Fotoalbum oder einer Zeitschrift heraus.
© Pearl

Die Auflösung beim Dia- oder Film-Scan mit dem SD-1600 beträgt maximal 4.416 x 2.944 Pixel, Fotos werden mit maximal 3.280 x 2.208 Pixel digitalisiert. Die Abtastqualität beträgt bei Filmen maximal 3.200 dpi, bei Fotos 700 dpi. Als digitales Ausgabeformat wird das JPG-Format verwendet.

Die Bedienung am Gerät erfolgt über verschieden belegte Tasten und Schalter. So lässt sich die Beleuchtung automatisch oder manuell regulieren. Die Anpassung der Farbbalance erfolgt automatisch. Das Farbdisplay von 6 cm in der Diagonale dient als Bildvorschau bzw. zur Menüsteuerung. Wer die Ergebnisse am PC nachbearbeiten möchte, kann die Daten von der eingesteckten Speicherkarte per USB-Kabel an den Rechner überspielen oder die digitalisierten Bilder an USB-kompatiblen Fernsehgeräten wiedergeben. Die ausgesteckte Speicherkarte selbst lässt sich über diverse Seicherkartenleser oder SD-Karten-Slots am Notebook oder dem PC auslesen.

Der auswechselbare Li-Ion-Akku liefert laut Hersteller Strom für bis zu 900 Negativ- bzw. 480 Foto-Scans. Er lässt sich per USB-Kabel aufladen, entweder an einem Rechner oder über den mitgelieferten 220-Volt-Adapterstecker. Natürlich lässt sich der Somikon auch direkt am Strom betreiben.

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Das Bild zeigt das mitgelieferte Zubehör beim Kauf eines Somikon SD-1600.
© Pearl

Fazit: Unabhängiges Multitalent

Der Somikon SD-1600 ist ein Multitalent, wenn es darum geht analoge Dias, Negativfilm- oder Fotoaufnahmen zu digitalisieren. Die Bedienung ist denkbar einfach. Dank Akku kann man nahezu stromunabhängig arbeiten. Ein tolles Gerät für knapp 150 Euro (pearl.de: NX-6103).

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Der Somikon SD-1600 verdient sich als Multitalent für das einfache Digitalisieren von analogen Fotoaufnahmen, Dias und Negativabzügen den Tipp der PC Magazin Redaktion.
© WEKA

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