Digitale Fotografie - Test & Praxis
Testbericht

Snapfish Fotobuch - Auf Papier gebannt

Wer Erinnerungsschnappschüsse in einem Fotobuch verschenken will, ist bei HPs etablierter Tochter Snapfish gut aufgehoben.

© Archiv

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Auf der übersichtlichen Webseite mit AGB und Widerrufsbelehrung kann man die Gestaltungssoftware herunterladen und das Fotobuch offline gestalten. Die ausgereifte Software stammt von Konkurrent Cewe, Snapfish bietet sie für Windows-, Linux- und Mac-Betriebssysteme an. Optionale Hilfslinien mit Einrast-Funktion erleichtern die Platzierung der Fotos. Zudem gibt es unzählige Layout-Vorlagen, die sich ganz einfach mit der Maus auf die jeweilige Seite ziehen lassen. Bildunterschriften kann man direkt ins Layout tippen - vorbildlich. Beim automatischen Befüllen braucht der Anwender lediglich die Anzahl der Seiten zu wählen und seine Lieblingsfotos auszusuchen - den Rest inklusive automatischer Bildkorrekturen erledigt das Programm selbstständig. Ein Doppelklick auf ein Bild öffnet den Editor, in dem man Korrekturen und Effekte einfügen kann. Allerdings fehlt ein Scharfzeichnungsfilter. Als einer der wenigen Anbieter gewährt Snapfish uneingeschränktes Rückgaberecht. Zudem punktet der Dienstleister mit einer Vielfalt an Bezahlmöglichkeiten: auf Rechnung, mit Kreditkarte, gegen Vorkasse, per Nachnahme und sogar per Paypal.                 Das Fotobuch kam gut verpackt und ohne Macken nach sechs Werktagen bei uns an. Verarbeitungs- und Bildqualität sind tadellos. Die automatische Korrektur arbeitet zuverlässig, hat im Test aber ein rotes Auge übersehen. Die Abstimmung kann zudem nicht ganz mit Klassenprimus Pixelnet mithalten. Fazit: Snapfish liefert gute Fotobücher zum fairen Preis und punktet bei den Bezahlmethoden - der Software fehlt jedoch ein Scharfzeichnungsfilter

Download: Tabelle

www.snapfish.de

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