Testbericht

Sanyo VPC-CG6

27.12.2007 von Redaktion pcmagazin

ca. 1:15 Min
Testbericht
  1. Sanyo VPC-CG6
  2. Datenblatt
Sanyo VPC-CG6 Vorderseite
Sanyo VPC-CG6 Vorderseite
© Archiv

Sanyo führt sein innovatives Konzept fort, Videokamera mit Stereosound und Fotoapparat zu vereinen. Das hat bei der Sanyo CG6 den stolzen Preis von 390 Euro. Im Unterschied zu älteren Modellen dieser Reihe muss die CG6 auf eine Basisstation verzichten, ein Ladegerät für den Li-Ionen-Akku liegt allerdings bei. Das Hochkant-Design ermöglicht die Einhandbedienung mit dem Daumen. Große Hände würden sich das Griffteil etwas länger wünschen. Bedingt durch die Bauform arbeitet die Sanyo mit einem innen liegenden 5x-Objektiv, das einen Brennweitenbereich von 38 bis 190 Millimetern leise und zügig - aber im Unterschied zu Camcordern mit nur einer Geschwindigkeit - durchfährt. Die Kamera schaltet automatisch ab, sobald der mit 110 000 Pixeln auflösende 2,5-Zoll-Monitor zugeklappt wird. Das spart Strom. Praktisch: das Display lässt sich in jede Position bringen und ermöglicht so immer eine gute Sicht. Allerdings grießelt der Monitor bei dunklerem Umgebungslicht stark. Fotografieren hat bei der CG6 Priorität, denn gleichzeitig laufende Filmaufnahmen frieren währenddessen kurz ein. Egal ob Film oder Foto - das klar strukturierte Menü für Programmautomatik und sieben Motivprogramme bleibt stets das Gleiche. Fokus, Empfindlichkeit oder Belichtungskorrektur und die Blitzeinstellungen sind über den Joystick erreichbar. Weißabgleich oder Bildgröße stecken im Menü, Verschlusszeit oder Blende stellt die Automatik ein.

Die Bildauflösung zeigt ein mittelmäßiges 6-Megapixel-Niveau. Zudem geht die Auflösung in den Ecken bei ISO 400 bis auf 659 Linienpaare/Bildhöhe herunter. Das Rauschen bei ISO 100 ist mit 1,9 VN ok, fällt aber bei ISO 400 auf 4,5 VN. Schwach auf der Brust ist der Blitz mit Leitzahl 3. Das innenliegende Objektiv zollt seinen Tribut mit einer Weitwinkelverzeichnung von 1,5%, das führt zu Punktabzügen. Die Videoauflösung ist mit 30 Bildern bei 640 x 480 üblicher Durchschnitt.

Sanyo VPC-CG6 Auflösungsdiagramm
© Archiv

Sanyo VPC-CG6

Sanyo VPC-CG6
Hersteller Sanyo
Preis 280.00 €
Wertung 48.0 Punkte
Testverfahren 1.4

Mehr lesen

Chronologische Liste und Netflix-Links

Marvel-Filme- und -Serien: Das ist die richtige Reihenfolge

Neuerscheinungen in der Übersicht

Netflix: Neue Filme und Serien

Vorschau auf Film- und Serien-Highlights

Amazon Prime Video: Neuheiten

Weiter zur Startseite  

Mehr zum Thema

Sanyo VPC-X1220

Testbericht

Sanyo VPC-X1220

Sanyo VPC-X1420

Testbericht

Sanyo VPC-X1420

Sanyo VPC-E1090

Testbericht

Sanyo VPC-E1090

Obwohl die Sanyo VPC-E1090 weniger als 100 Euro kostet, bringt sie einen Lithium-Ionen-Akku mit und bietet einige ausgewählte Einstellmöglichkeiten -…

Sanyo VPC-E1403 Frontansicht

Testbericht

Sanyo VPC-E1403

Wer eine Kompakte mit vielen Einstellmöglichkeiten und großem 3-Zoll-Display sucht, gleichzeitig aber wenig ausgeben will, hat nicht allzu viel…

Sanyo Xacti VPC-CA100

Testbericht

Sanyo Xacti VPC-CA100

Die Xacti VPC-CA100 ist wasserfest, übersteht einstündige Tauchgänge bis drei Meter Tiefe. Als Dual-Kamera nimmt sie Standbilder mit 14 Megapixeln und…