Computer-Mäuse

Roccat Kain 120/122 AIMO und Kain 200/202 AIMO im Praxis-Test

28.2.2020 von Matthias Metzler

Die Gaming-Mäuse Kain 120/122 AIMO und Kain 200/202 AIMO von Roccat richten sich sowohl an Gamer als auch den Normalanwender. Wir haben sie im Praxis-Test.

ca. 0:50 Min
Testbericht
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Roccat Kain 200 AIMO und 202 AIMO unterscheiden sich lediglich in der Farbgebung.
© Roccat

Für knapp 100 Euro ist die Kain 202 AIMO im schicken Weiß erhältlich. Wer es schlichter mag, greift zur schwarzen Variante, die auf den Namen Kain 200 AIMO hört. Roccat verbaut mit dem PMW3335 von Pixart einen der derzeit besten optischen Sensoren für kabellose Mäuse. Er trackt mit bis zu 16.000 dpi, gewechselt wird die Empfindlichkeit über eine Taste unterhalb des Mausrades.

Der Gerätetreiber bietet viele Optionen, die das Gamer-Herz höher schlagen lassen, normale User aber überfordert. Auch wenn auf gummierte Griffflächen verzichtet wurde, schmiegt sich die nur 105g schwere Maus sehr gut an die Handfläche. Die beiden Haupttasten besitzen exzellente Druckpunkte, auch das Scrollrad rastert tadellos. Wer eine Maus mit Kabel bevorzugt, kann bedenkenlos zur günstigeren und 20g leichteren Kain 120 AIMO greifen. Der verbaute PMW3381-Sensor liefert fast identische Werte.

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Auch die kabelgebundenen Varianten Kain 120 AIMO und Kain 122 AIMO (im Bild) bieten die gleichen Funktionseigenschaften.
© Roccat

Fazit:

Mit der verkabelten Kain 120/122 AIMO und der kabellosen Kain 200/202 AIMO bietet der Hamburger Zubehörhersteller Roccat zwei erstklassige Mäuse in schwarz oder weiß an, die neben Gamern auch Otto-Normal-Anwender begeistern dürften. Im Praxistest konnten wir zwischen den äußerlich identischen Mäusen, abgesehen von der Verbindung zum PC, beim besten Willen keine nennenswerten Unterschiede feststellen. Beide hinterließen einen exzellenten Eindruck.

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Die Rechner-Mäuse Kain 120/122 AIMO und 200/202 AIMO von Roccat erreichten im Praxis-Check die Bestnote "Sehr gut".
© WEKA
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