Testbericht

Premiere Elements 8

Premiere Elements 8

Effektvolle Blenden, bildgenaue Schnitte, Hollywood-reife Titel und Abspänne: Das alles und noch viel mehr versprechen Schnittprogramme zum Schnäppchenpreis für teilweise bereits deutlich unter 200 Euro. Zu Recht?   Preiswerte leistungsfähige Vide...

© Archiv

Unausgereift: Premiere Elements bietet eine vorbildliche Oberfläche, nicht jedoch die von diesem Hersteller gewohnte Stabilität.

Adobe Elements zählte in den Vorversionen zu den mächtigsten und ausgereiftesten Programmen dieser Preisklasse. Mit Elements 8 positioniert Adobe das Programm mit einer überarbeiteten Oberfläche deutlicher als zuvor im Einsteiger-Segment.

Über Reiter stehen die Tools zur Bearbeitung bereit. Stressfrei lassen sich über Medien abgerufene Dateien aus unterschiedlichen Quellen importieren. Zur Bearbeitung stehen in der Regel einfache 1-Klick-Filter bereit - praktisch für Gelegenheitsanwender, unbefriedigend für 2010Anspruchsvolle mangels Feintuning-Optionen.

Die Performance des im Test mehrfach abgestürzten Programms überzeugte auf unserer Testplattform nicht einmal mit AVCHD-Dateien, die in einer einzelnen Videospur platziert waren. Beim Abspielen wurden Bild und Ton teilweise sogar asynchron wiedergegeben.

Effektvolle Blenden, bildgenaue Schnitte, Hollywood-reife Titel und Abspänne: Das alles und noch viel mehr versprechen Schnittprogramme zum Schnäppchenpreis für teilweise bereits deutlich unter 200 Euro. Zu Recht?   Preiswerte leistungsfähige Vide...

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Die automatische Szenentrennung funktionierte keineswegs zufriedenstellend; bei der Analyse des MTS-Streams blieb Premiere Elements bei 100 Prozent minutenlang stehen.

Ärgerlich: In der Vorschau erfolgte kein spontaner Refresh des Bildschirmaufbaus - nicht einmal beim Setzen von In- und Out-Points.

In der vorliegenden Fassung lohnt es sich selbst für eingefleischte Elements-Fans

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