Technisches Desaster

Pokémon Karmesin & Purpur im Test: Ein Schritt vor, drei zurück

25.11.2022 von Laura Pippig

Mit Pokémon Karmesin und Purpur bringen Nintendo und Entwickler Gamefreak schon das zweite Pokémon in diesem Jahr heraus. Der Test verrät, was hier gehörig schief läuft.

ca. 9:20 Min
Testbericht
VG Wort Pixel
Nintendo
Pokémon ist erneut in zwei Editionen erhältlich, und zwar als Pokémon Karmesin und Purpur.
© Nintendo
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Pro

  • neue Pokémon Generation gut gelungen
  • schön gestaltete Spielwelt
  • toller Soundtrack
  • schöne Charaktermodelle

Contra

  • schwere technische Probleme
  • kaum Story oder Nebenmissionen
  • fehlende Features der Vorgänger
  • neue Features schlecht umgesetzt
  • kaum Anpassungen beim eigenen Charakter

Fazit

Mit Pokémon Karmesin & Purpur beweisen Nintendo und Gamefreak leider, dass sie an den Wünschen ihrer Spieler vorbei entwickeln. Der technische Zustand, die fehlenden Features und die fragwürdige Umsetzung neuer Inhalte lassen uns daran zweifeln, dass langjährige Fans und auch Neueinsteiger lange Spaß daran haben werden. Aber zumindest die Charaktere, der Soundtrack und die neuen Pokémon wissen zu überzeugen.


Vielversprechend

Es ist nicht mal ein Jahr her, dass mit Pokémon Legenden: Arceus der letzte Teil der Pokémon-Reihe erschienen ist, da steht schon ein neues Spiel in den Ladenregalen. Mit Pokémon Karmesin & Purpur wagt Nintendo nun den zweiten Anlauf im Jahr 2022, um sowohl die Fans als auch Neueinsteiger von Pokémon zu überzeugen.

Was dabei herausgekommen ist, ist allerdings alles andere als überzeugend. Pokémon Karmesin & Purpur haben zu Release teils schwerwiegende Probleme, und auch die eigentlich nett anzusehende Open World scheint hier das Blatt nicht mehr wenden zu können.

Wir verraten im Test, wie sich Pokémon Karmesin & Purpur spielen, was die neunte Generation an Pokémon so taugt und für wen sich der erneute Abstecher in die Pokémon-Welt trotz allem lohnen könnte.

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Pokémon Karmesin & Purpur: Die Story

Zur Story von Pokémon Karmesin & Purpur gibt es im Grunde nicht allzu viel zu sagen. Denn die Jagd nach allen Pokémon in Paldea, der neuen Region, ist sowohl Motivation als auch. Wir starten daher im Spiel als neuer Schüler oder neue Schülerin in der ortsansässigen Pokémon-Akademie und sollen uns auf eine Schatzsuche begeben, die wir selbst gestalten sollen.

Das ist im Grunde auch schon alles, was das Spiel an Geschichte vorgibt. Von Beginn an wird dabei direkt das Klischee aufgemacht, dass jeder seinen ganz persönlichen Schatz finden muss, ganz nach dem Motto "Der Weg ist das Ziel" oder "Der größte Schatz ist die Freundschaft". Das muss man mögen, ist aber an sich typisch für die Pokémon-Reihe.

Für alteingessesene Fans mag das allein vielleicht genügen, zumal die Freude über eine ganz neue Generation an Pokémon ins Spiel lockt. Doch objektiv betrachtet ist dieser Ansatz einfach zu wenig, um uns durch eine offene Spielwelt zu führen. Diese "echte" Open World, die im Gegensatz zu der Hisui-Region aus Pokémon Legenden: Arceus komplett frei begehbar ist, ist nämlich die große Änderung in Pokémon Karmesin & Purpur, die als erstes auffällt.

Pokemon
Die neue Region Paldea ist von Spanien inspiriert und schön umgesetzt.
© Nintendo

Diese ist zwar durch den spanischen Flair schön anzusehen, bietet jedoch an vielen Ecken absolut gar nichts. Denn versteckte Geheimnisse oder gar kleine Nebenmissionen wie zuvor in Hisui gibt es so gut wie gar nicht mehr. Die einzigen Nebenbeschäftigungen erhalten sie durch den Unterricht an der Akademie. Hier werden verschiedene Fächer nach und nach freigeschaltet, die wir mehrmals besuchen müssen und im Grunde als Tutorial für Neueinsteiger dienen, da die wichtigsten Grundlagen erklärt und sogar abgefragt werden, um nebenbei eine Art Schulalltag zu simulieren.

Abseits des Unterrichts dürfen wir die Professoren und Professorinnen der Akademie besser kennen lernen und auch kleinere Aufgaben angehen, die Belohnungen versprechen. Allzu viel sollte man sich hiervon aber nicht erwarten, auch wenn einige Charaktere zumindest sympathisch sind. Hin und wieder schießt Pokémon aber auch übers Ziel hinaus, beispielsweise wenn wir dem Direktor Jugendsprache beibringen müssen...

Die Hauptgeschichte von Pokémon Karmesin & Purpur gestaltet sich hingegen klassischer und hat als Hauptthema die Gegensätze von Zukunft und Vergangenheit, die sich in den unterschiedlichen Editionen widerspiegeln. Karmesin hat mit Professorin Antiqua und dem legendären Pokémon Koraidon, dem wir zu Beginn begegnen und als ständigen Begleiter haben, das Thema Vergangenheit, während Purpur mit Professor Futurus und dem Pokémon Miraidon die Zukunft behandelt.

Dieses Thema wird aber bis zum Ende nur selten aufgegriffen. Bis dahin hangelt sich die Geschichte stattdessen an drei Pfaden entlang, bei denen wir alle Arenen im Spiel, alle Herrscher-Pokémon sowie alle Team Star Basen schaffen müssen (mehr dazu im Abschnitt Gameplay). Hier steckt allerdings auch recht wenig Erzählung drinnen, auch wenn uns die Geschichte von Pepper, dem Sohn von Antiqua und Futurs, zum Teil gerührt hat. Am Ende laufen zumindest viele der Fäden zusammen, um doch noch ein angemessenes Finale zu liefern.

Nintendo
Als "Widersacherin" bzw. eigentlich Freundin begleitet uns Nemila durch das Spiel und fordert uns immer wieder heraus.
© Nintendo

Pokémon Karmesin & Purpur: Das Gameplay

Mit Pokémon Karmesin & Purpur wagt Nintendo einen merkwürdig anmutenden Spagat. Zum einen ist es zwar ein klassischeres Pokémon-Spiel als zuletzt Pokémon Legenden: Arceus, bringt mit der Open-World und anderen Features aber auch einige neue Aspekte. Wie gehabt starten wir aber erstmal mit einer Charakter-Erstellung ins Spiel und dürfen uns eins von drei Starter-Pokémon aussuchen.

Danach geht es ab an die Akademie, die je nach gewählter Edition entweder von Orangen oder Trauben besessen zu sein scheint. Das wirkt sich auch auf unser Outfit aus, und hier ist auch schon das erste Manko: die vorab festgelegte Schuluniform müssen wir das ganze Spiel über tragen. Zwar gibt es optionale Accessoires wie Taschen, Handschuhe oder Hüte, ansonsten bleibt das Outfit aber immer gleich. Ein echter Rückschritt im Vergleich zu Arceus, wo es viele verschiedene Kleidungsstile gab.

Pokemon Karmesin Purpur
Das sind die drei neuen Starter: Felori, Krokel und Kwaks.
© Nintendo

Aber das eigene Oufit ist zum Glück nur Nebensache. Hauptaspekt des Spiels ist natürlich die Pokémon-Jagd, mit der wir sofort loslegen dürfen. Allerdings auch hier ohne ein gut gelungenes Feature aus dem Vorgänger, wir dürfen nämlich nicht mehr frei Bälle werfen und damit Pokémon fangen, sondern müssen sie erst bekämpfen. Sehr schade, da dies das Fangen wieder umständlicher macht.

Beim Blick in den Pokédex kommt die nächste Ernüchterung. Es gibt in Karmesin & Purpur etwa 400 Pokémon, von denen 100 Stück brandneu sind. Das bedeutet allerdings, dass ein Großteil der alten Generationen nicht übernommen wird, und wir nie so wirklich alle Pokémon fangen dürfen. Zugegeben, bei mittlerweile über 1000 Pokémon wäre das auch alles andere als leicht. Doch für langjährige Fans fehlt auch ein Feature, das die alten Pokémon mit den neuen verbindet.

Positiv wollen wir an dieser Stelle allerdings anmerken, dass die neuen Pokémon der neunten Generation wirklich gut gelungen sind. Wie auch in den Vorgängern passen viele Neuzugänge optisch sehr gut in die spanisch inspirierte Paldea-Region, und von knuffig bis gruselig-skurril ist wieder alles vertreten. Das macht die Freude an neuen Funden umso größer.

Nintendo
Die neunte Generation wartet mit einigen positiven Überraschungen bei den Pokémon auf.
© Nintendo

Abgesehen von der Jagd auf Pokémon gibt es drei weitere, grundlegende Ziele in Pokémon Karmesin & Purpur, die alle mit dem Sammeln von Orden zusammenhängen. Wir müssen nämlich an verschiedenen Orten in der Spielwelt besonders starke Trainer und Trainerinnen oder Herrscher-Pokémon besiegen. Dadurch ergeben sich drei Pfade:

  • Der Pfad der Legenden
  • Der Weg des Champs
  • Die Straße der Sterne

Diese können wir theoretisch in beliebiger Reihenfolge angehen, doch in der Praxis gibt es eigentlich eigentlich immer nur eine sinnvolle Richtung, in die wir gehen können. Zumindest wenn wir auf etwa gleich starke Pokémon treffen wollen, denn diese skalieren im Spiel nicht mit unserem eigenen Level mit.

Das ist an sich nicht schlimm, doch das Spiel gibt uns leider keine Hinweise darauf, welche Arenen oder Team-Star-Basen wir zuerst machen sollten. Auch ergibt sich aus der Spielwelt heraus kein natürlicher Weg, den wir gehen können, um angenehme Fortschritte zu machen. Stattdessen reisen wir kreuz und quer über die Karte, und müssen mehr oder weniger raten, wo es weitergehen könnte.

Das hätte man besser machen können, vor allem da andere Open-World-Spiele immer mit der nächsten Herausforderung locken, die wir auch tatsächlich angehen können. In Karmesin & Purpur stößt man hingegen immer wieder vor eine Wand und muss erst einmal woanders weitermachen. Und da es neben den Hauptmissionen fast keine Nebenbeschäftigungen gibt, was für eine offene Spielwelt ohnehin fatal ist, weil sie dadurch absolut leer wirkt, fällt das sehr auf.

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Ganz neu neben der offenen Spielwelt ist als neues Feature in Karmesin & Purpur auch die Terrakristallisierung eingeführt worden. Hierbei handelt es sich um eine besondere Form, die jedes Pokémon einmal pro Kampf annehmen kann. Dabei hat es einen bestimmten Tera-Typ, der seinem normalen Typ entsprechen kann oder eben nicht.

Ein Mauzi vom Typ Normal kann beispielsweise auch den Tera-Typ Flug haben. Bei der Terrakristallisierung verändert sich sein Aussehen und alle Attacken vom Typ Flug werden verstärkt, was eine neue taktische Komponente ins Spiel bringt.

In sogenannten Tera-Raids können wir zudem besondere Pokémon fangen, die einen vorgegeben Tera-Typ besitzen. Raids können im Koop oder Online mit anderen Spieler*innen angegangen werden, wer alleine antritt bekommt allerdings auch KI-Unterstützung.

An sich gefällt die Idee von der Terrakristallisierung gut, zumal sie nur einmal eingesetzt werden kann und somit interessant bleibt. Allerdings macht der Tera-Typ vieler Pokémon schlichtweg keinen Sinn, da sie allzu oft einen komplett unpassenden Typ haben und somit keine entsprechenden Angriffe besitzen. Ein Pokémon zu finden, das sowohl starke Angriffe als auch einen guten Tera-Typ besitzt, gestaltet sich dadurch oft schwieriger als gedacht.

Pokemon Evoli
Hier sieht man ein Evoli bei der Terakristallisierung.
© Nintendo

Außerdem ist neu, dass wir unsere Pokémon im Spiel einfach losschicken können, damit sie uns in der Spielwelt begleiten. Damit können sie selbstständig Items sammeln oder wilde Pokémon angreifen, was wiederum Erfahrung und weitere Items mit sich bringt. In den Basen von Team Star, die wir angreifen und einnehmen müssen, sollen wir etwa auf diese Art erst einmal eine bestimmte Anzahl von Pokémon besiegen, bevor wir gegen den ansässigen Boss antreten dürfen.

Bosskämpfe sowie Arenakämpfe sind in Pokémon Karmesin & Purpur natürlich eine Art Highlight, da wir hier all unsere Fähigkeiten und die besten Pokémon mitbringen müssen. Allerdings sind sie oft auch repetetiv, beispielsweise da wir bei Team Star immer am Ende gegen ihr Fahrzeug antreten müssen.

Generell fällt nach einer gewissen Spielzeit auf, dass sich viele Elemente im Spiel wiederholen. Viele Begegnungen, Kämpfe und Raids laufen leider immer gleich ab und bieten wenig Mehrwert. Das Gameplay ist also insgesamt eher ein Blender, denn was auf den ersten Blick neu und aufregend wirkt, nutzt sich schon nach kurzer Zeit wieder ab. Hier hätten wir definitiv mehr erwartet.

Nintendo
Die Tera-Raids sind leider nicht sehr abwechslungsreich, da sie immer gleich ablaufen.
© Nintendo

Pokémon Karmesin & Purpur: Die Technik

Kommen wir zum Problemkind von Pokémon Karmesin & Purpur: Die Technik. Kurz gesagt ist das Spiel zu Release in einem Zustand, in dem es nicht auf den Markt kommen dürfte. In den sozialen Medien häufen sich daher die Videos über Bugs, Clipping-Fehler, niedrige Frameraten und auch komplette Abstürze.

Das ist schade, denn wenn die meisten NPCs und auch Pokébälle mit gerade mal 2 FPS durch die Spielwelt zuckeln, dann mindert das deutlich den Spielspaß. Auch beim Erkunden der Spielwelt tauchen Objekte und Pokémon teils viel zu spät, wodurch wir wichtige Dinge übersehen oder schon wieder in einen unnötigen Kampf verwickelt werden, weil wir gegen ein kleines Pokémon stoßen.

Hinzu kommt, dass wir teilweise durch den Boden oder durch Wände sehen können, wenn wir nicht sogar komplett durchfallen. Alle Elemente laden zudem sehr langsam, wodurch wir in Kämpfen teilweise warten müssen, bis das nächste Pokémon überhaupt erscheint. Auch die Attacken und Animationen laden gefühlt im Schneckentempo, wodurch sich besonders Arenakämpfe unnötig ziehen.

Mehr Optimierung wäre hier das das A und O gewesen. Zumal niemand sich beschwert hätte, wenn in diesem Jahr nur ein Pokémon-Spiel erschienen wäre. Warum Karmesin & Purpur also gerade jetzt und auf diese Art erscheinen musste, ist komplett unverständlich.

Zugegeben, das Spiel ist kein komplettes Desaster. Der Koop-Modus scheint zu funktionieren, abgsehen von den teils verstörenden Glitches. Und zumindest die Charakter-Modelle, die neuen Pokémon, die meisten Animationen sowie Effekte und auch der schön komponierte Soundtrack sind gut gelungen. Hier nutzt Gamefreak die Hardware der Switch also aus, was aber umso mehr die Frage aufwürft, warum sie es bei der Spielwelt und der Performance nicht schaffen.

Normalerweise würde man darauf vertrauen, dass die ersten Patches die gröbsten Fehler nach Release beheben. Doch eine Woche nach Veröffentlichung hat sich hier bisher nicht viel getan, weshalb wir hier auch strenger abwerten müssen.

Pokémon Karmesin & Purpur: Fazit

Es schmerzt teilweise sehr, wenn man sich ansehen muss, was aus Pokémon Karmesin & Purpur geworden ist. Die ersten Trailer und das Versprechen einer echten Open World wirkten noch recht so gut, doch bereits da las man in den Kommentaren viele Bemerkungen zu den Objekten, die sich im Hintergrund wie in Zeitlupe zu bewegen scheinen.

Dass dies im "fertigen" Spiel immer noch so ist, und so gar nichts zu Ende entwickelt oder gedacht zu sein scheint, ist somit das größte Manko am neuen Pokémon. Was allerdings nicht bedeutet, dass man mit dem Spiel überhaupt keinen Spaß haben kann. Denn gerade die ersten Spielstunden sind durchaus schön, wenn man über die technischen Probleme hinwegsehen kann.

Auch die neuen Pokémon der neunten Generation sind definitiv einen Blick wert, da sie toll designed sind und jetzt schon ans Herz gewachsen sind. Das kann man allerdings über das gesamte Spiel nicht sagen, das wohl entweder als Meme in die Geschichte eingehen oder komplett in Vergessenheit geraten wird.

Wer das Ganze als Fan durch die rosarote Brille betrachten möchte, kann Karmesin & Purpur vielleicht mehr abgewinnen. Alle anderen sollten vielleicht bei Pokémon Legenden: Arceus bleiben oder auf das nächste Spiel warten, das hoffentlich endlich aus den Fehlern der Vergangenheit lernen wird.

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