elektronische Buchalternative

PocketBook InkPad Lite im Test

20.12.2021 von Margrit Lingner

ca. 1:00 Min
Testbericht
VG Wort Pixel
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  5. E-Book-Reader im Vergleich - Testverfahren
Poketbook
© Poketbook

Pro

  • großes Display
  • praktische Apps
  • Onleihe - Anbindung

Contra

  • vergleichsweise teuer

Fazit

PCgo - Testurteil: gut (82 Punkte); Preis-/Leistung: befriedigend

Großer Lesespaß beim PocketBook InkPad Lite

Mit seinem 9,7 Zoll großen Display ist das InkPad Lite ein echter Riese unter den E-Book-Readern. Das hat den Vorteil, dass richtig viel Lesestoff auf den Bildschirm passt. Interessant ist das, wenn häufig Fachliteratur mit Grafiken und Tabellen auf dem E-Reader gelesen werden. Um dabei aber auch Details noch gut erkennen zu können, wäre eine höhere Auflösung wünschenswert. Dafür überzeugt der Riesen-Reader mit Smartlight-Funktion und Steuertasten.

Über die Smartlight-Funktion ist es nicht nur möglich, die Helligkeit einzustellen sondern auch die Farbtemperatur der Beleuchtung. Wie auch bei den anderen E-Book-Readern im Test, lässt sich das auch automatisch und abhängig von der Tageszeit einstellen. Die Steuertasten des InkPad Lite sind zwar praktisch, um beispielsweise schnell zur Buchauswahl zu gelangen; sie sind aber sehr schmal und seitlich so angebracht, dass eine Einhandbedienung nicht ohne Weiteres möglich ist.

Stark ist der E-Book-Reader von PocketBook traditionsgemäß bei seinen Zusatzfeatures. So sind Wörterbücher (mit 24 Sprachkombinationen) und Apps für die Onleihe ebenso an Bord wie Spiele (Schach, Solitär, Sudoku). Trotz des großen Bildschirms hält der Akku einen Schmöker lang problemlos durch. Und wem für einen längeren Urlaub der interne Speicherplatz für seine Bibliothek nicht ausreicht, kann über eine MicroSD-Karte weiteren Lesestoff mitnehmen. Eine Anbindung an die Pocket- Book-Cloud sowie eine Lese-App gibt es für Vielleser ebenfalls.

[Testsiegel] PCgo Note Gut
Das Poketbook InkPad Lite erzielt die Note "gut".
© PCgo / Weka Media Publishing GmbH

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