Digitale Fotografie - Test & Praxis
Testbericht

Panasonic Lumix DMC-LZ10

Die DMC-LZ10 kostet mittlerweile statt 260 nur noch 190 Euro und richtet sich sowohl an Einsteiger als auch an ambitionierte Hobbyfotografen: Für die einen gibt's die Kameraautomatik, die selbsttätig das passende Motivprogramm auswählt, für die anderen einen M-Modus nebst Zeit- und Blendenautomatik sowie Einstell-optionen für Schärfe, Kontrast und Farbsättigung.

© Archiv

Die Lupenansicht erlaubt jedoch nur vier vergrößerungsstufen, statt eines Akkus legt Panasonic nur zwei AA-Batterien bei, und die Einschaltverzögerung beträgt lange 4,3 s. Dafür ist auf den Autofokus Verlass. Der Visual Noise hält sich mit 1,3 (ISO 100) und 2,6 VN (ISO 400) in Grenzen. Gleichzeitig sprechen die passablen Texturwerte für eine recht schonende Nachbearbeitung. Außerdem treten nur minimale Farbsäume auf. Allerdings bleibt die Auflösung hinter dem übergreifenden 10-Megapixel-Durchschnitt zurück.

Ausführlicher Test - Panasonic Lumix DMC-LZ10

© Archiv

Mehr lesen

Chronologische Liste und Netflix-Links -

Neuerscheinungen in der Übersicht -

Vorschau auf Film- und Serien-Highlights -

Mehr zum Thema

Mittelformatkamera

Der schwedische Hersteller Hasselblad bringt mit der X1D II 50C die zweite Generation seiner Mittelformatkamera auf den Markt. Hier unser Test.
Spiegelreflexkamera mit Kleinbildsensor

Die erste neue Nikon des Jahres ist eine Spiegelreflexkamera mit Kleinbildsensor – die D780 löst die D750 ab. Es bleibt bei 24 Megapixeln, doch hat…
Smartphone-Kamera

Das aktuelle Topmodell von Xiaomi hat gleich fünf Kameras auf der Rückseite - mit bis zu 108 MP. Ist das Pixelprotzerei oder tatsächlich von Vorteil?
APS-C-Kamera

Mit der X-T4 bringt Fujifilm die wohl attraktivste Kamera der gesamten X-Serie auf den Markt. Die Neue baut auf der X-T3 auf, profiliert sich aber mit…
Kleinbildkamera mit Messsucher

In der letzten ColorFoto haben wir die Leica M10 Monochrom getestet, nun kommt die „bunte“ Schwester auf den Prüfstand. Die M10-R arbeitet ebenfalls…