Testbericht

Packard Bell dot VR60

Packard Bell dot VR60

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Das Packard Bell dot VR60

Das dot VR46 von Packard Bell ist ein Grenzgänger. Mit einem Gewicht von 1,35 kg ist es nicht schwerer als viele Netbooks und auch das Display besitzt mit 11,6 Zoll Diagonale eher Netbook-Format. Die Auslösung des Glare-Diplays ist aber mit 1366 x 768 Bildpunkten nicht geringer als die der 15,6-Zoll-Screens der Notebooks von MSI und Nexoc.

Unter der bunten Hülle des Packard Bell dot VR46steckt aber reinrassige Notebook-Technik. Als CPU dient der Ultra-Low-Voltage-Celeron SU2300 mit zwei Prozessorkernen, als Chipsatz dient der Intel GS45 mit integrierter Grafik.

Bedingt durch den nur mit 1,2 GHz getakteten ULV-Prozessor ist der Packard Bell bei System- und 3D-Performance das Schlusslicht unter den getesteten Notebooks, aber mit 2802 Punkten im PCMark05 den Netbooks weit überlegen. Die Leistung des Celeron-Prozessors reicht aus, um trotz der Intel-Grafik H.264-codierte HD-Videos flüssig wiederzugeben.

Bei der Ausstattung steht das kleine Notebook den beiden 15,6-Zöllern kaum nach: Auch hier steckt eine 320-GByte-Festplatte im Gehäuse und der 4 GByte große Arbeitsspeicher kann komplett genutzt werden, da die 64-Bit-Variante von Windows 7 vorinstalliert ist.

Mit fast sieben Stunden Laufzeit im MobileMark ist das kleine VR46 der Langläufer unter den Notebooks und schlägt sogar das Compaq-Netbook mit ION-Chipsatz.

Für die Kommunikation steht neben Fast-Ethernet eine WLAN-N-Karte bereit, Bluetooth fehlt ebenso wie bei den anderen beiden Notebooks. Das relativ große Keyboard wölbt sich in der Mitte etwas auf, das Touchpad unterstützt Multitouch-Gesten.

Mehr zum Testverfahren und das Fazit finden Sie auf der letzten Seite...

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