Testbericht

Notebooks: Wenig Speicher

25.5.2007 von Redaktion pcmagazin

Notebooks mit klassischem 14-Zoll-Display im 4:3-Format erreichen nicht allzu oft unser Testlabor. Das Gerät wiegt knapp 2,5 Kilogramm und macht einen sehr robusten Eindruck. Es ist als Business-Notebook konzipiert, die Ausstattung dürfte allerdings auch die allermeisten Privatanwender glücklich machen.

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Testbericht
Notebooks: Wenig Speicher
Notebooks: Wenig Speicher
© Testlabor Printredaktionen

Neben einem Core 2 Duo T5500 hat Toshiba 512 MByte Hauptspeicher und eine Festplatte mit 80 GByte Kapazität verbaut. Zwar ist auf dem M5 ein Windows XP Pro installiert, trotzdem sind die 512 MByte nicht gerade üppig dimensioniert. Ein Ausbau auf ein Gigabyte wirkt da Wunder. Im Testlabor hinterließ das M5 auch dank der nVidia-Grafik durchweg gute Werte. Sehr gut konnte auch die Ausstattung gefallen. Bei den Schnittstellen bleibt Toshiba bis auf DVI nichts schuldig. Wie eigentlich immer bei Toshiba-Notebooks konnte auch die Akkulaufzeit des M5 überzeugen. Nahezu 5,5 Stunden hielt das Gerät dank des großzügig dimensionierten, kraftvollen Akkus durch. Leider steht der Akku nach hinten etwa 1,5 Zentimeter über, doch angesichts der Leistung kann man das sicher verschmerzen. Auch bei einem preiswerten Business-Notebook wie dem Tecra M5 verzichtet Toshiba nicht auf wirksame Sicherheitsmerkmale wie den Fingerprint-Sensor und das Sicherheitssystem Easyguard.

FAZIT: Das Tecra M5 ist ein gutes Business- Notebook zu einem vergleichsweise günstigen Preis mit ein bisschen zu wenig RAM.

Preis: 1.399,- Euro Punkte: 80 Gesamtwertung: sehr gut Preis/Leistung: sehr gut

http://www.toshiba.de

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