Testbericht

Notebooks: Kleine Schwächen

27.1.2006 von Redaktion pcmagazin

Mit dem S3 stellt Toshiba ein neues Modell seiner Tecra-Reihe vor. Das Business-Notebook kostet stattliche 2.249 Euro, wiegt etwa 2,8 Kilogramm und ist ausgezeichnet verarbeitet. Herz unseres Testgerätes ist ein PentiumM-Prozessor mit 1,73 GHz, der zusammen mit 512 MByte Hauptspeicher und einer zu klein geratenen Festplatte mit nur 40 GByte Kapazität für gute Leistungswerte sorgte.

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Testbericht
Notebooks: Kleine Schwächen
Notebooks: Kleine Schwächen
© Testlabor Printredaktionen

Dank der GeForce-Go-6600-Grafikkarte können sich auch die 3D-Werte sehen lassen: 5346 Punkte im 3D-Mark 2003 sind für ein Notebook aller Ehren wert. Das S3 arbeitet ausgesprochen leise und erwärmt sich nur unwesentlich. Es hat fast jede Schnittstelle zu bieten, die ein Notebook haben muss, darunter dreimal USB, Fire- Wire und Einschübe für Express- und PC-Card. Wer noch ältere Peripherie besitzt, der dürfte sich über die parallele und die serielle Schnittstelle freuen. Der eingebaute Kartenleser kann allerdings nur SD-Cards verarbeiten, wer andere Speicherkarten einsetzt braucht einen separaten Leser. Leider kann die Akkulaufzeit nicht überzeugen: Das Gerät schaffte etwas mehr als 2,5 Stunden unter voller Belastung, was für ein Toshiba-Gerät der Business-Klasse enttäuscht. Außerdem dürfte auch das Einstiegs-S3 angesichts des stolzen Preises durchaus mit einem DVD-Brenner ausgestattet sein.

Das S3 ist ein gut verarbeitetes, hochwertiges Notebook mit zahlreichen Schnittstellen und kleinen Schwächen in der Akkulaufzeit und in der Ausstattung. Beim optischen Laufwerk und bei der Festplatte sollte man nachlegen.

Preis: 2.249,- Euro Punkte: 80 Gesamtwertung: sehr gut

http://www.toshiba.de

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