Testbericht

Notebooks: Joybook

26.3.2007 von Redaktion pcmagazin

Notebooks mit 15,4-Zoll-Displays im Widescreen- Format liegen im Trend. Logisch also, dass auch das neue Joybook R55 von BenQ diese Displaygröße besitzt. Das Gerät wiegt etwa 2800 Gramm und gehört damit zu den leichteren Vertretern dieser Geräteklasse.

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Testbericht
Notebooks: Joybook
Notebooks: Joybook
© Testlabor Printredaktionen

Nicht zuletzt wegen der geschickten Farbgebung wirkt das Notebook ebenso schlank wie elegant. Trotz des günstigen Straßenpreises von teilweise weit unter 1.000 Euro ist das R55 sehr gut ausgestattet: Der Core-2- Duo-T5500 bringt die Software ordentlich auf Trab, 1 GByte Hauptspeicher und eine schnelle 80-GByte-Festplatte sorgen ebenfalls für Power. Ungewöhnlich für ein Notebook dieser Preisklasse ist die Grafikkarte, eine GeForce Go 7400 mit 256 MByte Speicher. Die Karte ist zwar nicht die schnellste auf dem Markt, doch für das eine oder andere Spielchen reicht die Leistung locker aus. Für eine schlierenfreie Ausgabe sorgt das für Notebook-Verhältnisse sehr schnelle Display. Leider kostet die Grafikleistung auch Akkulaufzeit, sodass dem R55 bereits nach knapp zwei Stunden die Puste ausging. Wer das Notebook unterwegs nutzen möchte, sollte sich also unbedingt einen zweiten Akku zulegen. Das R55 arbeitet ausgesprochen leise und wird mit nur 43° auch nicht zu warm.

FAZIT: Das Joybook R55 ist ein gutes Notebook, das zu einem relativ niedrigen Preis verkauft wird. Zusammen mit einem zweiten Akku ist das R55 voll zu empfehlen.

Preis: 950,- Euro Punkte: 70 Gesamtwertung: gut Preis/Leistung: gut

http://www.benq.de

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