Testbericht

Notebooks: Extreme Grafik

5.3.2004 von Redaktion pcmagazin

Mit dem 510m präsentiert Dell den neuesten Spross seiner Inspiron-Notebook-Familie. Unser Testgerät treibt ein Pentium M-Prozessor mit 1,7 GHz an. Weiterhin kommen 512 MByte RAM, eine Festplatte mit 60 GByte Kapazität, ein 4xDVD-Brenner sowie der Intel Grafikchip "Extreme Grafik" zum Einsatz. Trotz Pentium MCPU und Intel 855-Chipsatz trägt das Notebook übrigens keinen Centrino-Aufkleber.

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Testbericht
Notebooks: Extreme Grafik
Notebooks: Extreme Grafik
© Testlabor Printredaktionen

Der Grund: Dell benutzt bei unserem Testgerät anstelle der WLAN-Lösung von Intel die hauseigene Truemobile- Lösung, die alle drei WLAN-Standards (802.11a, b und g) beherrscht und somit flexibler ist. Bluetooth ist ebenfalls integriert. Das 15-Zoll-Display arbeitet mit einer Auflösung von 1400x1050 Pixeln, ist gut ausgeleuchtet und liefert ein gestochen scharfes Bild. Bis auf den leicht wackelnden Akku ist das 510m gut verarbeitet. Es besitzt alle nötigen Schnittstellen von USB 2.0 über parallel und seriell bis Firewire. Auf Speicherkarteneinschübe verzichtet Dell allerdings komplett. Dafür kann das 510m an eine Dockingstation angeschlossen werden. Die Testergebnisse fielen gut bis sehr gut aus. Die Akkulaufzeit kann sich mit über drei Stunden sehen lassen. Lediglich die integrierte Grafik fällt gegenüber aktuellen Grafikchips von ATI oder nVidia ab. Das Notebook wiegt gut 2750 Gramm und zählt damit zu den leichteren Geräten mit 15-Zoll-Display. FAZIT: Das 510m ist gut gelungen und zeigt keine gravierenden Schwächen. Es erledigt alle Office-Aufgaben schnell und problemlos. 3DSpieler sollten allerdings lieber ein Modell mit leistungsfähiger Grafik wählen.

Preis: 2.200,- Euro Punkte: 83

http://www.dell.de

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