Testbericht

Norton Internet Security 2012

28.10.2011 von Wolf Hosbach

Mit der neuen Version 2012 der Norton Internet Security geht Symantec einen Schritt weiter in die Cloud. Das betrifft einmal die Virenerkennung selbst, als auch Zusatzfunktionen.

ca. 1:20 Min
Testbericht
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Norton Internet Security 2012, tools, software, sicherheit
Die neue Oberfläche wirkt modern und sauber. Das Menü Leistung klappt das ganze Programm von vorne nach hinten. Über den Button Erweitert holt der Anwender weitere Funktionen in den Vordergrund.
© Hersteller/Archiv

Im Programmkern hat der Hersteller die Reputationsanalyse Insight erweitert, sodass sie noch mehr Metadaten auswertet. Diese Analyse läuft über die Rechner sämtlicher Norton-Anwender hinweg. Mit diesem Netz zieht Symantec Informationen zur Virenbewertung heran, die über die reinen Signaturen hinausgehen, beispielsweise die Verbreitung und das Alter einer Datei im Internet.

Bei der Installation von Internet Security entscheiden die Anwender, ob sie bei dieser Anti-Viren-Community mitmachen wollen. Insight bezieht einen weiteren Aspekt in den Schutz mit ein, nämlich Downloads. Insight markiert diese im Zweifelsfall als schädlich oder instabil für das System.

Tipp: Hier geht’s zum Norton Security Download!

Wolkiger geht es auch bei der Bedienung des Programms zu. Der Passwortspeicher heißt nun Safe in the Cloud und synchronisiert Zugangsdaten über mehrere Rechner hinweg. Voraussetzung ist, dass der Anwender auf diesen Computern Norton installiert und im Web ein Online-Konto eingerichtet hat.

TESTURTEIL

Norton Internet Security 2012

40 Euro/Jahr; www.norton.de

Betriebssysteme: Windows ab XP

Besonderheiten: Große Community in der Cloud, Fernsteuerung, Passwortsynchronisierung

Gesamtwertung: sehr gut 100 %

Darüber hinaus gibt es eine Fernsteuerung, mit der der Anwender sein Antivirenprogramm auch über das WWW steuert. Wichtige Nachrichten seines Schutzprogramms empfängt er per Mail.

Norton erzielt bei der Virenerkennung über die Jahre hinweg solide Ergebnisse und punktet auch bei der Performance. Es schützt den Anwender ferner vor Schädlingen aus dem Web, bietet eine Firewall und liefert eine Kindersicherung mit. Der Gaming-Modus (Silent-Mode) schaltet sich automatisch ein, wenn ein Spiel startet. Die Aktivierung des Silent-Mode per Hand ist hingegen etwas umständlich.

Fazit:

Die neue Version von Norton Internet Security setzt verstärkt auf die Cloud, um den Anwender zu schützen und seinen Komfort zu erhöhen.

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