Digitale Fotografie - Test & Praxis
Testbericht

Nikon D40x

Nikon schickt mit der D40x ein adäquates Konkurrenzmodell in den Kampf um die Gunst der digitalen Spiegelreflex-Einsteiger.

© Archiv

Nikon D40x Vorderseite

Wie die Canon EOS 400D holt auch die Nikon aus ihrem 10-Megapixel-Sensor eine Bildqualität, die bis vor kurzem weit teureren Modellen vorbehalten war. In Bedienung und Einstellmöglichkeiten wird die D40x Anfängern wie Fortgeschrittenen gerecht. Ihr Verlängerungsfaktor beträgt wegen des geringfügig größeren Nikon-Sensors 1,5x.  Zudem ist die Nikon kompakter und deutlich intuitiver zu bedienen als die Canon.

Plus: - sehr gute Bildqualität - schneller AF - geringe Auslöseverzögerung - JPEG und RAW parallel - kompaktes Gehäuse - intuitive Bedienung

Minus: - kein Bildstabilisator - kein Staubschutz - keine Belichtungsreihenautomatik - nur für Nikon-Objektive mit integriertem Motor (AF-S)

Detaillierte Testergebnisse - Nikon D40x

Mehr lesen

Chronologische Liste und Netflix-Links -

Neuerscheinungen in der Übersicht -

Vorschau auf Film- und Serien-Highlights -

Mehr zum Thema

36 Megapixel ohne Tiefpassfilter

83,1%
Nikon hat für seine neue 36,3-Megapixel-Vollformatkamera D810 an vielen Schrauben gedreht.
DSLR-Kamera

Im Test zeigt sich: Mit überarbeitetem Gehäuse-Design, verstellbarem Monitor und integrierter WiFi-Funktionalität setzt die D750 neue Akzente in…
Systemkamera

Nikons 1 J4 sieht in ihrem 231 g leichten, 2,9 cm schlanken Aluminiumgehäuse aus wie eine Kompaktkamera. Das neue Kit-Objektiv 3,5-5,6/ 10-30 mm ragt…
DSLR

Die Nikon D5500 ist Nikons erste Spiegelreflexkamera mit Touchscreen. Gegenüber der D5300 ist sie noch kleiner und leichter geworden, bietet aber den…
DSLR-Kamera

Die Nikon D7200 tritt mit 24 Megapixel Auflösung, aber lichtempfindlicherem Sensor, neuem Prozessor, schnellerem Autofokussystem und NFC-Modul die…