Testbericht

Nexoc S634

Nexoc S634

© Archiv

Das Nexoc S634

Das zweite "große" Notebook im Testfeld kommt vom deutschen Hersteller Nexoc, die Basis des S634 ist aber ein Clevo-Barebone aus China. Das 15,6-Zoll-Non-Glare-Display liefert wie beim MSI die 1366er-Wide-Auflösung. Im Innern des flachen schwarzen Nexoc arbeitet als Prozessor ein Intel Core 2 Duo T6600 mit 2,2 GHz Taktfrequenz, der auf zwei GByte Arbeitsspeicher zugreifen kann.

Als Chipsatz dient der Intel GL40, der auch für die Grafikdarstellung verantwortlich zeichnet. Hier liefert der S634 nur etwa 30 Prozent der Leistung des MSI mit seiner ATI-Grafik. Dafür kann er mit der höchsten Festplattenperformance der gestesteten Netbooks und Notebooks aufwarten, die 320-GByte-Platte von Toshiba leistet 64,9 MByte/s bei einer Zugriffszeit von 17 ms.

Auch hier steckt als weiteres Laufwerk ein DVD-Brenner im Chassis. Im Gegensatz zum MSI-Notebook verfügt der Nexoc über einen Erweiterungsslot für 54-mm-Expresscards, dafür beherrscht der WLAN-Adapter den schnellen 802.11n-Standard nicht. Der Ethernet-Chip unterstützt wie beim MSI nur Fast-Ethernet.

Von Packard Bell kommt das dot VR60. Was es kann - Seite 7...

Bildergalerie

Galerie
Computer

Das Nexoc S634

Mehr lesen

Chronologische Liste und Netflix-Links -

Neuerscheinungen in der Übersicht -

Vorschau auf Film- und Serien-Highlights -

Mehr zum Thema

Gaming-Notebook

Das schlanke SG7-M von MIFcom ist für ein Gaming-Notebook sehr dezent im Auftreten. Aber in dem flachen Alu-Gehäuse stecken sehr potente Komponenten.
Ultrabook

Dells neues 13,3-Zoll-Ultrabook ist kaum größer als ein 11,6-Zöller, liefert eine ultrahohe Auflösung und mit dem Broadwell-Core-i7 auch eine satte…
Microsoft-Tablet

Alle guten Dinge sind drei: Das Microsoft Surface 3 setzt auf Windows 8.1, den neuen Intel Atom x7-Z8700 und ein 10,1-Zoll-Display - und verdient sich…
Notebook

Im Fujitsu Lifebook T935 sorgt ein Core i5-5300U für hohe Systemleistung. Im Test prüfen wir, ob das Convertible auch sonst überzeugt.
Ultrabook

82,0%
Das Toshiba Kira 107 punktet im Test. Das fängt beim Metallgehäuse an und hört beim knackscharfen Display noch lange…