Testbericht

Netgear Ready NAS NV+

Netgear Ready NAS NV+

Klein, robust und schick - das sind drei der guten Eigenschaften der NAS. Leider liegt die Datenübertragungsrate nur bei einem Drittel der QNAP oder Thecus NAS.Das ReadyNAS NV+ System unterstützt HotSwap. Wenn also eine Festplatte ausfällt, kann diese im laufenden Betrieb herausgezogen und gegen eine neue ausgetauscht werden. Trotz Rebuild kann man weiter auf die NAS zugreifen.Neben den klassischen Raid-Modi 0, 1 und 5 kann auf Wunsch das so genannte X-RAID verwendet werden. Dabei handelt es sich um eine Steuerung des Raid-Verbundes, bei der automatisch die jeweils optimale Konfiguration der Platten gewählt wird: Sind lediglich zwei Platten eingebaut, so werden diese von X-RAID automatisch gespiegelt (RAID1). Sind drei Platten vorhanden, wird stattdessen das vorteilhaftere RAID 5 eingerichtet

Wie auch die QNAP TS-509 Pro, verfügt die Ready NAS NV+ über einen Backup-Knopf an der Frontseite, der gleich neben dem USB-Port angebracht ist. Ist in dem USB-Port eine Festplatte oder ein anderes USB-Speichergerät eingesteckt (z.B. USB-Stick, USB-Kartenleser), werden auf Knopfdruck alle darauf befindlichen Daten in ein Backup- und Verzeichnis der Ready NAS gesichert. Obwohl die Ready NAS mit einem 92-mm-Lüfter ausgestattet wurde, ist sie unangenehm laut. Um Strom zu sparen schaltet sich das eingebaute Display nach wenigen Sekunden aus.Fazit: Die Netgear ist kompakt, preiswert und zu allen Umgebungen kompatibel. Die Datenübertragungsrate ist aber auf Dauer viel zu langsam.

Testprofil

NetgearReadyNAS NV+
www.netgear.de
700 Euro

Raid-5-NAS

Weitere Details

79 Prozent

Testurteil
gut
Preis/Leistung
gut

Auf der letzten Seite gibt sich der Buffalo Link Station Quad LS-QL die Ehre...

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