Testbericht

MSI GE600

28.8.2010 von Klaus Länger

MSI geht bei diesem Test mit dem als Gaming-Notebook apostrophierten 16-Zöller GE600 an den Start.

ca. 1:05 Min
Testbericht
MSI X370
MSI X370
© MSI (Symbolfoto)

Pro

  • Leistung
  • solide Ausstattung

Contra

Das MSI-Notebook ist neben dem Acer das zweite Gerät mit Hybrid-Grafik im Test. Allerdings ist die diskrete Grafik hier etwas kleiner dimensioniert: Zum Einsatz kommt ein ATI Radeon HD5730. Im Vergleich zu den mobilen 5800er-Chips im Acer und im Asus muss die ATI-Grafik im MSI aber mit 400 statt 800 Streamprozessoren auskommen.

Eine mit 650 MHz höhere Taktfrequenz macht dieses Manko aber teilweise wett. So schiebt sich das MSI GE600 bei den 3D-Benchmarks auf den zweiten Rang und damit vor das Asus mit seiner HD 5830. Beim anspruchsvolleren 3D Mark Vantage kommt der MSI-Mobilrechner auf 3818 Punkte und bei DMC4 auf immerhin 54 fps.

Test: Notebooks bis 550 Euro

Beim PC Mark Vantage erzielt das GE600 mit seinem 2,26-GHz-i5-430M 5450 Punkte. Trotz der Hybridgrafik gibt der MSI-Rechner beim MobileMark schon nach 146 Minuten auf. Das MSI GE600 ist also eher ein tragbares als ein wirklich mobiles Spiele-Notebook.

Sein 16-Zoll-Display stellt die für diese Klasse üblichen 1366 x 768 Bildpunkte dar. Bei der Ausstattung lässt das MSI-Notebook wenig zu wünschen übrig: Es verfügt über Bluetooth, eine HD-Webcam und ein Lautsprechersystem mit Subwoofer, das für einen ordentlichen Sound sorgt.

Als optisches Laufwerk dient beim Testgerät für 829 Euro ein DVD-Brenner, die Variante mit Blu-ray-Combo kostet 70 Euro Aufpreis. Die Tastatur ist solide, an die flachen Tastenkappen muss man sich aber gewöhnen. Das Touchpad erlaubt die Gestensteuerung mit mehreren Fingern.

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