Testbericht

MSI CX500

MSI CX500

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Das MSI CX500

Das erste Notebook im Test ist der 15,6-Zöller CX500 -T4543W7P von MSI. Bei der Grafik begnügt sich das Pentium-Dual-Core-Notebook nicht mit einer im Chipsatz integrierten Grafikeinheit, stattdessen kommt ein ATI Radeon HD4330 zum Einsatz. Der ATI-Chip beschert dem MSI die mit 2839 Punkten höchste Grafikperformance unter den getesteten Notebooks. Das reicht für ältere 3D-Spiele aus.

Der Intel Pentium T4500 mit 2,3 GHz Taktfrequenz auf dem Mainboard mit SiS-Chipsatz gehört trotz seines Namens zur Core-2-Familie der 45-nm-Penryn-Generation. Vom 4 GByte großen Arbeitsspeicher im MSI-Notebook werden nur 3 GByte genutzt, da auf der 320-GByte-Festplatte nur die 32-Bit-Variante von Windows 7 vorinstalliert ist. Die WD-Scheibe im Testgerät ging mit 52,5 MByte/s eher gemächlich zu Werke. Als weiteres Laufwerk war ein DVD-Brenner eingebaut.

Die ATI-Grafik macht sich bei der Akkulaufzeit negativ bemerkbar: Im MobileMark war der 6-Zellen-Akku bereits nach 141 Minuten erschöpft. Unter hoher Last hielt das CX500 68 Minuten durch, deutlich kürzer als das Nexoc-Notebook mit Intel-Grafik, das hier erst nach 102 Minuten aufgab. Negativ fiel im Test der laute Lüfter auf, der schon bei Aktionen wie dem Kopieren von Dateien ansprang.

Nexoc schickt das S634 ins Rennen. Mehr dazu auf der sechsten Seite...

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