Testbericht

Mainboards: Canterwood-Board

9.7.2003 von Redaktion pcmagazin

Das brandneue Asus-Board liefert alles, was von einem Canterwood-Board erwartet werden kann; allerdings auch nicht mehr. Leider gibt's keine wirklichen Besonderheiten wie Brackets oder Frontpanel.

ca. 0:45 Min
Testbericht
Mainboards: Canterwood-Board
Mainboards: Canterwood-Board
© Testlabor Printredaktionen

Mit dem 875P (Codename "Canterwood") stellt Intel einen neuen Chipsatz vor, der den Systembus von 533 MHz auf 800 MHz beschleunigt. Dieser Chipsatz steckt im neuen Mainboard von Asus, dem P4C800 Deluxe. Das Board arbeitet mit Pentium IV- und Celeron- Prozessoren der neuesten Generation zusammen und kann mit insgesamt vier GByte RAM versehen werden. Die Ausstattung des knapp 250 Euro teuren Boards kann sich sehen lassen. Neben vier USB2.0-Anschlüssen finden sich auch ein FireWire-Anschluss sowie ein digitaler Audio-Ausgang. Natürlich ist das Board mit Anschlüssen für Serial-ATA-Festplatten ausgestattet, erlaubt aber zusätzlich, ein RAID-System aus herkömmlichen UDMA-Festplatten aufzubauen. Asus bringt insgesamt fünf PCI-Slots unter - angesichts der üppigen Grundausstattung mit 6.1-Sound und Onboard-LAN sollte das für fast alle Anwender ausreichen. Ein Anschluss für einen optionalen Wireless-LAN-Empfänger nach 802.11b-Standard ist ebenfalls vorhanden, dürfte allerdings auf Grund stetig fallender Preise für entsprechende USB-Adapter höchstens bei PCHerstellern Verwendung finden. Beim Zubehör gibt sich Asus trotz des hohen Preises sparsam. Blenden mit weiteren USBoder FireWire-Anschlüssen fehlen ebenso wie ein Panel für den Einbau an der Gehäusefront.

http://www.asuscom.de

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