Testbericht

Komplettsysteme: PC-Systeme um 800 €

Der Wannseesprinter Budget Turbo 2 von Waibel ist mit den meisten Lüftern in diesem Test ausgestattet:
• Der Netzteillüfter wird abhängig von der Temperatur der durchströmenden Luft in drei Stufen in der Drehzahl geregelt.
• Der Prozessor-Lüfter thront massiv über dem Intel Pentium 4 mit 1400 MHz.
• Nur ein paar Zentimeter darunter ist der Chipsatzlüfter angeordnet. Dieser versorgt den KT266 Chipsatz auf dem Enmic Board mit ausreichend kühler Luft.
• Der Lüfter auf der Grafikkarte von MSI kühlt den GeForce2-MX-400-Grafikchip.
• Der Gehäuselüfter soll im Inneren des Gehäuses für ausreichende Luftbewegungen sorgen.

© Testlabor Printredaktionen

Komplettsysteme: PC-Systeme um 800 €

Die relativ lauten Betriebsgeräusche der Lüfter werden etwas gemildert durch die beklebten Seitenwände auf der Innenseite. Die beiden Laufwerke, das DVD-ROM-Laufwerk von Toshiba und die 40-GByte-Platte von Maxtor, sind so eingebaut, dass sie ausreichend Platz für eine gute Kühlung haben. Sinnvoll ist der Gehäuselüfter, wenn Sie das System erweitern wollen.

Für weitere Laufwerke stehen drei 5,25-Zoll- und ein 3,5-Zoll-Schacht zur Verfügung. Für weitere Steckkarten sind von den vorhandenen sechs Steckplätzen noch vier verfügbar.

Ein Slot ist mit einem 56k-Modem belegt, ein weiterer kann nicht genutzt werden, weil dort die beiden zusätzlichen USB-Anschlüsse nach außen geführt werden.

Das System ist mit 256 MByte DDRRAM ausgestattet. Das ist in Kombination mit dem Duron eine preisgünstige Lösung, das dem Prozessor die volle Leistungsfähigkeit entlockt.

Weiteren Speicher können Sie in einen der beiden vorhandenen Sockel stecken. Auch hier zeigt sich, dass Hardware, die entsprechende Erweiterungsmöglichkeiten bietet und mit Modem oder Lautsprecher aufgestockt wurde, nahezu das gesamte Budget in Anspruch nimmt, das wir für diesen Test erlaubten.

Für Software bleibt da nicht mehr viel übrig. Neben der Windows XP Home Edition finden sich nur noch die Treiber- CDs im Lieferumfang. Auffällig wird das System bei den 3DLeistungstests. Hier erreicht es im Spiele- Benchmark Quake III und im synthetischen 3D-Mark 2001 die besten Werte. Es zeigt sich, dass eine CPU mit nur 1000 MHz sehr gute Leistungen im 3D-Bereich bringen kann, wenn diese durch eine passende Grafikkarte unterstützt wird.

Etwas schwach erscheinen die 99 Punkte im SYSmark 2001. Dieser Wert stellt die Leistungsfähigkeit bei den Standardanwendungen dar. Die erreichte Geschwindigkeit ist mehr als ausreichend, wenn lediglich Office-Anwendungen laufen sollen.

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