Testbericht

Kartenleser: Take five

2.8.2002 von Redaktion pcmagazin

Kartenlesegeräte dienen unter anderem dazu, Bilder von der Digicam einzulesen und MP3s für den Player zu speichern. Unangenehm ist die Vielfalt der Formate. Nicht, wenn man das retec 5in1 besitzt, ein knapp zehn Zentimeter langes und nur 90 Gramm schweres Gerät, das nicht nur die konventionellen Smart-Media und Compact-Flash-Karten lesen und beschreiben kann, sondern auch IBM Microdrives, MultiMedia- Cards und SD-Karten. Da sich das Gerät unter XP und Windows 98 nicht nur als ein, sondern gleich als drei Geräte ausgibt, lassen sich Dateien von Karte zu Karte kopieren.

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Testbericht
Kartenleser: Take five
Kartenleser: Take five
© Testlabor Printredaktionen

Die Inbetriebnahme klappte unter Windows XP einwandfrei. Nachdem das Betriebssystem das Gerät erkannt hatte, stand es zur Verfügung. Unter Windows 98 mussten wir erst Treiber installieren. Aber auch dann konnten wir - nach einem Neustart - mit dem Kartenleser arbeiten.

Das 5in1 lässt sich kinderleicht bedienen: Karte rein, Daten lesen oder schreiben, Karte auswerfen. Dabei gab es mechanisch nichts auszusetzen. Und das bezieht sich nicht nur auf die Testläufe in unserem Labor: Wir ließen das Gerät in der Redaktion eines Anzeigenblatts verschiedene Kartenformate lesen. Dort war man insbesondere über die Mac- Kompatibilität ausgesprochen erfreut. In allen Einsatzgebieten bestätigte sich die Alltagstauglichkeit des retec.

http://www.retec-gmbh.de

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