Testbericht

IRIS Compressor Pro im Test

Wer häufiger per E-Mail Bilder oder PDFs versendet weiß, dass übergroße Anhänge nicht immer ankommen. Der IRIS Compressor Pro komprimiert die Daten. Wir haben die Software getestet.

© Hersteller/Archiv

IRIS Compressor Pro

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Während gängige Komprimierer gerade bei Bildern und PDFs keine allzu gute Figur machen, glänzt IRIS Compressor in diesen Disziplinen. Das Programm ist für Windows 7 (in der 32- und 64-Bit Version) verfügbar, schnell installiert und kinderleicht zu bedienen. Wer also etwa mehrere gescannte Zeugnisse für seine Online-Bewerbung in eine komprimierte Datei zusammenfassen will, erledigt dies im Handumdrehen. Mit einem Klick auf Importieren werden alle gewünschten Dateien geladen. Die Reihenfolge, die sie in der zusammengefassten Datei erhalten sollen, kann eingestellt werden. Außerdem werden schief eingescannte Dokumente automatisch gerade ausgerichtet. Ein weiterer Klick fasst die Dokumente zusammen zu einem komprimierten PDF. Der Vorteil dabei ist zum einen, dass die Dateigröße signifikant reduziert wird. Zum anderen werden dabei aus einfach eingescannten Dateien durchsuchbare PDFs. Bei übergroßen Dateien kann das allerdings schon mal dauern.

Fazit

Der effizient arbeitende Compressor Pro sollte zum Standard für alle werden, die häufi g große Dateianhänge per E-Mail verschicken.

Testurteil

IRIS Compressor Pro

68,99 Euro www.irislink.com

Betriebssysteme: Windows 7, Vista, XP, OS X Lion, Snow Leopard

Besonderheiten: einfache Oberfl äche und Bedienung, sehr gute Kompression, durchsuchbare PDF-Dateien als Ergebenis

Gesamtwertung: sehr gut

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