Testbericht

HP 2133 Mini-Note-PC

Mit dem Mini-Note-PC verkauft HP kein Netbook im bisher bekannten Format.

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HP 2133 Mini-Note-PC

Zum einen unterscheidet sich der Prozessor und auch der Preis liegt deutlich über den bisherigen Angeboten. Betrachtet man die Ausstattung und die Verarbeitung, ist der höhere Preis gerechtfertigt.Das Display hat mit 1280x768 Bildpunkten eine hohe Auflösung für ein 8,9 Zoll kleines Display und auch die Schnittstellen sind vollzählig. So ist ein GBit-Netzwerkanschluss vorhanden, Bluetooth und WLAN integriert und auch ein Schacht für Expresskarte fehlt nicht. Allerdings setzt HP nicht auf Intel, sondern verbaut den VIA C7-M, der zwar subjektiv meist ein zügiges Arbeiten, auch unter Windows Vista Business, ermöglicht, doch die Performance- Tests sprechen eine andere Sprache. Betrachtet man rechenintensive Aufgaben, liegt das Niveau deutlich unter den Systemen mit Intels Atom-Prozessor.

Und auch im mobilen Einsatz zeigt der Mini-Note-PC zwei Gesichter. Die Akkulaufzeiten sind mit maximal fast fünf Stunden angenehm lange, doch der leistungsstarke Akku ragt weit nach unten heraus, was dafür sorgt, dass das Notebook nun 47 Millimeter dick ist, anstelle von 34 Millimetern. Hinzu kommt, das sich das Display bei einigen Arbeitspositionen nicht mehr weit genug öffnen lässt.

Testergebnisse

HP 2133 Mini-Note-PC
HP
629,- Euro

www.hp.com/de

Weitere Details

Fazit:Das HP2133 ist ein solides Arbeitsgerät mit leichten Defiziten in der Leistung. Doch der Preis ist hoch und der überstehende Akku stört im mobilen Einsatz, ebenso wie das hohe Gewicht.

Wertung
gut

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