Testbericht

Falk S450

23.8.2011 von Thomas Fischer

Das Display des S450 misst 4,3 Zoll (10,9 cm) in der Diagonale und ist mit Kartenmaterial von West- und Osteuropa ausgestattet.

ca. 0:55 Min
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EUR 234,17
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Pro

  • vier kostenlose Karten-Updates
  • gut ablesbarer Spurassistent
  • Bedienung tadellos
  • Qualität stets sehr gut

Contra

  • gemeldete Staus nicht automatisch umfahren
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Der Falk-Premiumkartendienst ist inklusive und garantiert innerhalb von zwei Jahren nach dem Kauf des Gerätes bis zu vier Karten-Updates. Der TMCpro-Empfänger ist integriert, benötigt jedoch eine externe Antenne. Diese ist fest mit dem USB-Stecker des Autoladekabels verbunden und muss daher nicht zusätzlich separat angestöpselt werden.

Wie von Falk-Navis gewohnt, hat auch das S450 ausgesuchte Touren und Insider-Tipps in seinen Guided Tours an Bord. Zudem ist es mit der Funktion "StadtAktiv" möglich, Touren mit den öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bus, S- und U-Bahn sowie mit dem Zug zu planen, etwa für Park+Ride.

In und um München funktionierte diese Funktion problemlos mit Angabe der korrekten Bahnnummern, aber ohne fahrplanmäßige Abfahrtzeiten. Bei der Straßennavigation lotste uns das Falk S450 souverän am Stau vorbei, wobei die Audioqualität nicht befriedigen konnte.

Fazit:

Das Falk S450 ist Navigationsgerät und Reiseführer zugleich. Zudem unterstützt es bei der Routenplanung auf Wunsch die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel.

Testurteil:

United Navigation GmbH Falk S450

199,95 €; www.falk-navigation.de + realitätsnahe Darstellung+ 3D-Geländeansichten- Audioqualität

Gesamtwertung: gut 76 %

Preis/Leistung: sehr gut

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