Notebook über 1000 Euro

Dynabook Tecra A50-J-14E im Test

10.11.2021 von Stefan Schasche

Das Tecra hat zunächst bei Toshiba und nun bei Dynabook eine lange Geschichte. Wie sich die neueste Variante das A50-J-14E des zuverlässigen Arbeitsgerätes in unserem PC-Magazin-Test schlägt, lesen Sie hier.

ca. 1:55 Min
Testbericht
VG Wort Pixel
Dynabook Tecra A50-J-14E im Test
Dynabook Tecra A50-J-14E im Test: Moderne trifft auf Tradition
© Josef Bleier

Pro

  • Recht gute Leistungswerte

Contra

  • Gehäuseverarbeitung

Fazit

PC Magazin-Testurteil: sehr gut


89,0%

Bereits im Jahr 1985 begann Toshiba mit der Herstellung von Notebooks. Damit gehörte der japanische Konzern zu den ältesten Laptop-Produzenten überhaupt. Vor etwas mehr als zwei Jahren übernahm Sharp die Notebooksparte von Toshiba, und die Marke wurde in Dynabook umgetauft.

Geblieben sind allerdings die Namen der Modellreihen, etwa Satellite, Portégé oder Tecra. Ein neues Tecra begrüßen wir in einer brandneuen Variante in unserem Testlabor. Tecra ist seit seiner Premiere im Jahr 1996 ein klassisches Business-Notebook, bei dem es eher auf Zuverlässigkeit als auf spektakuläres Design ankommt.

Und so ist es auch beim neuen Tecra A50-J-14E, das in seinem unscheinbaren Grau genau nach dem Arbeitsgerät aussieht, das es letztlich auch ist.

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Technische Daten: Prozessor, Speicher, Display & Anschlüsse

Unter der Haube stecken neben einem Core-i5-Prozessor der neuesten, elften Generation acht GByte Hauptspeicher sowie eine SSD mit 256 GByte Kapazität, die von Toshiba kommt.

Das 15,6-Zoll-Display bietet eine Full-HD-Auflösung und gehört zu den hellsten in diesem Preissegment. Da das Display auch nicht spiegelt, eignet sich das Tecra perfekt für den Einsatz im Außenbereich, selbst bei strahlendem Sonnenschein.

Neben zweimal USB-Typ A hat das Notebook auch zwei USB-C-Schnittstellen zu bieten, die beide Thunderbolt 4 unterstützen. Wie so oft befinden sich beide Ports leider auf derselben, der linken Seite.

Die Qualität der einstufig beleuchteten Tastatur stimmt, allerdings fallen die Tasten [+] sowie [#] wegen des Nummernblocks rechts etwas schmaler aus.

Dynabook Tecra A50-J-14E im Test
Das Dynabook besitzt einen Nummernblock. Dadurch geraten einige Tasten etwas zu schmal.
© Josef Bleier

Leistungswerte & Verarbeitung

Obwohl nur acht GByte RAM verbaut sind, sind die Leistungswerte recht gut und für den Office-Einsatz absolut ausreichend. Die schnelle SSD macht sich hier bemerkbar. Ein Gaming-Monster ist das Tecra nicht, doch die 10.653 Punkte im DX12-Benchmark 3D Mark Night Raid zeigen, dass einfache Spiele durchaus flüssig laufen.

Sehr gut fällt mit 461 Minuten im sehr fordernden PC Mark 8 Battery Life die Akkulaufzeit aus. Nicht ganz überzeugt indes die Verarbeitung des Gerätes, das beim Winden den einen oder anderen Knarzer von sich gibt. Das haben wir bei Tecras schon deutlich besser gesehen.

Benchmark: Dynabook Tecra A50-J-14E

  • 3D Mark Night Raid: 10.653 Punkte
  • PC Mark 8 Work: 3968 Punkte
  • Cinebench R11.5 CPU: 9,67 Punkte
  • HD Transfer lesen: 1319 MByte/s
  • PC Mark 8 Battery Life: 461 Minuten
[Testsiegel] PC Magazin Note Sehr Gut
PC Magazin Testnote: sehr gut
© PC Magazin / Weka Media Publishing GmbH

Details: Dynabook Tecra A50-J-14E

  • Preis/Leistung: sehr gut
  • CPU: Intel Core i5-1135G7 / 2,4 bis 4,2 GHz
  • RAM: 8 GByte DDR4
  • Festplatte: 256 GByte SSD (Toshiba)
  • Grafik: Intel Iris Xe
  • Display: 15,6-Zoll Full-HD ohne Touch

Fazit

Angesichts des Preises ist dieses Tecra für den Käufer ein guter Deal, wenn ein Notebook für Büroarbeiten gesucht wird. Leider ist die Verarbeitung des Gehäuses nicht ganz perfekt.

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