Testbericht

DVD-Brenner: Turboloch

7.10.2005 von Redaktion pcmagazin

Für einen Externen okay: Der Sony brennt alle Formate und das, ohne dass man das ganze Leben während des Brennens in Echtzeit an sich vorbeiziehen sieht.

ca. 0:50 Min
Testbericht
DVD-Brenner: Turboloch
DVD-Brenner: Turboloch
© Testlabor Printredaktionen

Mit den schnellsten, derzeit erhältlichen internen DVD-Brennern kann auch Sonys neuester Außenseiter nicht mithalten. Die brauchen für eine volle 4,5-GByte-DVD nicht einmal sechs Minuten. Mit unter 8 Minuten für eine volle Video- DVD (einlagig) liegt er aber dennoch im guten Bereich. Doppellagige Rohlinge brennt er mit nominell vierfacher Geschwindigkeit und braucht etwa 27 Minuten. Seine Stärke ist aber nicht die Geschwindigkeit, wie die etwas missglückte Turbo-Boost-Funktion zeigt. Diese sollte das Gerät beim Lesen von CDs auf 48X beschleunigen, wenn man die Auswurf-Taste fünf Sekunden drückt. Im Test blieb der Brenner allerdings - trotz der Aufforderung schneller zu werden - bei stoischer 40facher Geschwindigkeit. Das eigentliche Kaufargument ist die universelle Einsetzbarkeit des externen Brenners. Da er über Firewire- und USB-Kabel (beide liegen dem Paket bei) an den Rechner angeschlossen werden kann, dürfte es kaum einen Fall geben, wo er nicht passt. Der im Lieferumfang enthaltene Ständer erlaubt den Betrieb sowohl horizontal als auch senkrecht. Als Brennsoftware hat Sony dem Produkt Nero 6, das hierzulande verbreitetste Brennprogramm, in der OEM-Version beigelegt.

Preis: 139,- Euro Preis/Leistung: gut Gesamtwertung: befriedigend

http://www.sony.de

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