Testbericht

DVD-Brenner: Scheibletten-Schleudern

9.4.2002 von Redaktion pcmagazin

Der Deich ist gebrochen - die DVD-Recorder- Welle schwappt nach Deutschland. Gleichzeitig stürzen die Preise der Laufwerke. Doch nicht jeder Brenner eignet sich für jeden Zweck. Unser Test klärt auf.

ca. 1:05 Min
Testbericht
  1. DVD-Brenner: Scheibletten-Schleudern
  2. Teil 2: DVD-Brenner: Scheibletten-Schleudern
  3. Teil 3: DVD-Brenner: Scheibletten-Schleudern
  4. Teil 4: DVD-Brenner: Scheibletten-Schleudern
  5. Teil 5: DVD-Brenner: Scheibletten-Schleudern
  6. Teil 6: DVD-Brenner: Scheibletten-Schleudern
  7. Teil 7: DVD-Brenner: Scheibletten-Schleudern
  8. Teil 8: DVD-Brenner: Scheibletten-Schleudern
DVD-Brenner: Scheibletten-Schleudern
DVD-Brenner: Scheibletten-Schleudern
© Testlabor Printredaktionen

Die Laufwerke dieser Generation sind erstaunlich weit ausgereift. Ausgehend von den ersten CD-Brennern hätte man auch bei DVD-Recordern mit erheblich mehr Kinderkrankheiten gerechnet. Trotzdem gibt es immer noch deutlich Raum für Erweiterungen und Verbesserungen, und das nicht nur in Sachen Tempo. Die Medienqualität muss deutlich verbessert werden, um die Erkennungsraten bei Stand-alone-Playern zu erhöhen. Außerdem müssen die Recorder multifunktionell werden: Es sollte letztlich egal sein, welches Format man bearbeiten möchte. Die Diskussion um die Laufwerksund damit die Formatwahl könnte bereits Ende des Jahres der Vergangenheit angehören. Dann sollen zwei Laufwerke auf den Markt kommen, die sowohl -RW, als auch +RW verarbeiten können - inklusive der entsprechenden einfach beschreibbaren Varianten. Auch über einem mit RAM kombinierten Laufwerk brüten koreanische Ingenieure. Technisch scheint das ganze realisierbar zu sein - nur lizenztechnisch bahnen sich Probleme an. Kaufinteressierte sollten sich darüber im Klaren sein, dass die aktuellen Laufwerke sich nicht für alles eignen. Bereits die nächste Generation hat entscheidende Funktionen mehr, zum Beispiel einfach beschreibbare Medien bei den DVD+RW-Geräten. Unser Test hat gezeigt: Derzeit spielt es kaum eine Rolle, für welchen Hersteller Sie sich entscheiden, sondern vielmehr für welches Format. Gerade bei DVD+RW-Laufwerken sind die Unterschiede minimal. Ebenfalls sehr augenfällig: Bei unseren Recherchen zum Test fiel der Blick auch zwangsläufig auf die starken Unterschiede zwischen empfohlenem Verkaufspreis und tatsächlichen Straßenpreisen. Der größte Unterschied betrug immerhin 140 Euro. Ein Preisvergleich lohnt sich und im Internet gibt es mehrere Agenturen wie www.guenstiger.de, die das kostenlos übernehmen.

DVD-Brenner: Scheibletten-Schleudern
© Testlabor Printredaktionen

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