Testbericht

Dragon Naturally Speaking 12 im Test

8.1.2013 von Peter Knoll

Das PC-Spracherkennungsprogramm Dragon Naturally Speaking 12 und der ebenfalls getestete Mac-Ableger überzeugen selbst bei einem nicht ganz alltäglichen Vokabular mit einer vor Jahren noch für unmöglich gehaltenen hohen Erkennungsrate.

ca. 0:40 Min
Testbericht
Die Spracherkennungssoftware Dragon Naturally Speaking 12 überzeugt im Test.
Die Spracherkennungssoftware Dragon Naturally Speaking 12 überzeugt im Test.
© Hersteller/Archiv

Pro

  • umfassende Trainingsmöglichkeiten
  • Mikrofon enthalten

Contra

Fazit

Dragon Naturally Speaking 12 ist nach gründlicher Anpassung an den Sprecher und sein Vokabular eine große Arbeitshilfe. In der getesteten Version ist ein ordentliches Mikrofon mit Kopfhörer bereits enthalten.

Dragon Naturally Speaking 12 im Test: Die Spracherkennungssoftware überzeugt mit einer sehr hohen Erkennungsrate. Diese hängt in der Praxis von einer Reihe von Faktoren ab: Wie gut ist die Kombination aus Mikrofon und Soundchip beziehungsweise deren Treiber? Spricht der Sprecher klar und deutlich?

Und vor allem: Wie wurde das Vokabular des Programms an die Anforderungen angepasst? Die Erkennungsleistung ließ sich bereits in den Vorversionen durch entsprechendes Training drastisch verbessern, bei nur wenigen Minuten Training ist die Fehlerquote viel zu hoch.

 

Naturally Speaking 12 erleichtert den Lernvorgang durch praktische Hilfsmittel wie das komfortable Buchstabierfenster; speziell die Betonung lässt sich mit dem Befehl "Trainier das" mit Assistentenhilfe eingeben. Wer mindestens einen Doppelkernprozessor und mehr als 4 GByte RAM verwendet, startet Dragon automatisch mit dem Sprachmodell BestMatch V, das zwei Erkennungsschritte parallel durchführt. Doch auch damit überzeugt Dragon nur nach zeitaufwändigem Training.

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