Bluetooth-Speaker

Dockin D Solid im Test: Klein, aber oho!

28.10.2016 von The-Khoa Nguyen

Wow, ist der schwer! Schon beim Auspacken fällt auf, dass der Dockin D Solid wirklich gut verarbeitet ist und schwer in der Hand liegt. Doch wie sind die inneren Werte? Der Test verrät es.

ca. 2:30 Min
Testbericht
VG Wort Pixel
Dockin D Solid im Test
Der Dockin D Solid ist vergleichsweise klein, bringt aber ein ordentliches Gewicht und einen guten Klang mit.
© Dockin

Pro

  • Top-Verarbeitung
  • Sehr ordentlicher Klang
  • Kein Übersteuern
  • Hervorragende Ausstattung

Contra

  • Akkulaufzeit, nur USB-Kabel zum Laden
  • Bedienelemente auf der Unterseite

Fazit

Kleiner Krachmacher mit richtig viel Qualität für wenig Geld.


Gut

Der Dockin D Solid ist ein kleiner Bluetooth-Speaker. Doch von seiner Größe sollte man sich nicht beirren lassen. Denn schon beim Auspacken fällt auf: Da steckt mächtig Dampf unter der Haube. Das Gewicht? Ordentlich. Die Verarbeitung? Hochwertig. Und das für rund 50 Euro. Da muss es doch einen Haken geben. Oder?

Dockin D Solid im Test: Verarbeitung

Der Dockin D Solid bringt 427 Gramm auf die Waage. Das ist ein ordentliches Gewicht, das sich schon beim ersten Anfassen bemerkbar macht. Auch wenn wir das Gerät schütteln, da rappelt nichts. Die Spaltmaße sind hervorragend. Die glänzende Rundum-Oberfläche zieht Fingerabdrücke indes magisch an. Einmal hinstellen und nicht mehr anfassen - dann geht's. An der Unterseite können wir eine Plastikfolie entfernen und schon klebt der Bluetooth-Speaker auf der Oberfläche - lässt sich aber mühelos wieder ablösen. Theoretisch ließe er sich auch an eine Wand kleben - das würden wir jedoch nicht empfehlen. Also? Die Verarbeitung ist top. Das Design zurückhaltend elegant. Der Dockin D Solid gefällt.

Dockin D Solid im Test: Ausstattung

Hier spielt der Dockin D Solid seine echten Stärken aus. Klar. Bluetooth kann er. Aber darüber hinaus bietet er einen integrierten FM-Tuner. Radio-Empfang? Möglich. Außerdem wurde dem kleinen Speaker ein microSD-Kartenleser spendiert. Die Einsatzmöglichkeiten sind also enorm vielfältig. Auch NFC ist an Bord. Was wünscht man sich mehr? Vielleicht, dass die Steuerelemente (Start/Stop, Lautstärke) nicht auf der Unterseite angebracht wären. Aber hey, dafür lässt sich das alles ja via Smartphone steuern. Ein Ladegerät liegt übrigens nicht bei. Lediglich ein USB-Kabel zum Aufladen.

Dockin D Solid im Test
Dockin D Solid: Das mitgelieferte Zubehör – ein echtes Ladegerät statt nur ein USB-Kabel hätte es schon sein können.
© pc-magazin.de

Der Akku hält knapp über Zimmerlautstärke immerhin sechs Stunden durch. Das ist zwar nicht die Welt, dürfte aber für viele Anwendungsgebiete ausreichend sein.

Dockin D Solid im Test: Klang

Im Inneren des Dockin D Solid werkelt ein gut verbauter 52-mm-Treiber, der für die Größe des kleinen Bluetooth-Speaker ordentlich Krach macht. Und Krach meint in diesem Fall tatsächlich guten Sound. Denn selbst bei voll aufgedrehter Lautstärke neigt der Dockin D Solid nicht zum Übersteuern. Trotzdem: Übertreiben sollte man nicht. Selbstverständlich kann der Kleine nicht mit Größen wie dem Bose Soundtouch Mini mithalten, dafür kostet er aber auch nur einen Bruchteil dieser Sound-Giganten. Für Räume unter 20qm reicht der Dockin D Solid alle Mal aus.

Dockin D Solid im Test: Fazit

Was Dockin mit dem D Solid anbietet, ist ein echter Deal. Für unter 50 Euro bekommt man einen hochwertig verarbeiteten kleinen Rocker, der selbst bei hohen Pegeln nicht zum Übersteuern neigt. Wer mehr will, der muss auch mehr ausgeben. Aber: Braucht man das unbedingt? Die Frage sollte sich jeder stellen, der sich einen Bluetooth-Speaker zulegt. Neben den Tastenpositionen ist einzig die Akkulaufzeit zu bemängeln, die auch per reinem USB-Kabel am Rechner zwar vergleichsweise schnell, aber immer noch recht lange zur Wiederherstellung benötigt.

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