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Testbericht

Design-Fernseher im Test

Teuer, opulent und wahnsinnig sexy - Video-HomeVision testet drei durchgestylte Fernseher zwischen 42 und 52 Zoll. Sind sie die Sünde wert?

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Test TV & Beamer -Fernseher

Teuer, opulent und wahnsinnig sexy - Video-HomeVision testet drei durchgestylte Fernseher zwischen 42 und 52 Zoll. Sind sie die Sünde wert?

Es ist noch nicht lange her, als die mausgrauen Plastikgehäuse durchschnittlicher Flachbildfernseher den Sex-Appeal einer Büroklammer versprühten. Doch die Hersteller lernten schnell, dass stetig wachsende Zoll-Größen nur dann flächendeckend in die Wohzimmer finden, wenn sie auch im ausgeschalteten Zustand optisch was hermachen können. Als Kompromissdesign für die breite Masse kristallisierte sich die schwarze Hochglanzlackierung heraus, die heute fast jeden Fernseher kleidet.

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Erfreulicherweise experimentieren zahlreiche Hersteller immer wieder mit neuen Designs. Und ziehen dabei manches Mal namhafte Hilfe zurate. So verkauft Samsung beispielsweise ab Anfang nächsten Jahres seinen "Armani"-Fernseher, für den der gleichnamige Mode-Designer Pate stand.

Hochwertige Rahmenmaterialien kannte man bisher vor allem von dem deutschen Hersteller Loewe, der seine Individual-Modelle großzügig mit Aluminium und Stahl beplankt.Mit hochwertigen und gebürsteten Metallen durfte sich der japanische Star-Objektdesigner Toshiyuki Kita an Sharps LC-52 XS 1 E austoben. Mit diesem Flachbild-Ferrari ist ihm ein Meisterstück und der derzeit flachste erhältliche Fernseher gelungen. Ob die inneren Werte halten, was der stolze Preis von 9.000 Euro verspricht, erfahren Sie später.

Nicht weniger aufregend fürs Auge präsentiert Philips seinen "Aurea" - das Goldstück im übersetzten Sinne. In schneeweißer Pracht versprüht er schon im ausgeschalteten Zustand eine Faszination. Eingeschaltet leuchtet der Rahmen wie von Zauberhand auf und führt darauf die Farben des Bildes fort. Hinter dem Fernseher bestrahlen vier LED-Röhren die Wand hinter dem Fernseher. Mehr über Philips Lichtspektakel und Bildqualität lesen Sie später.

LGs 42 LG 7000 ist für 2.000 Euro das günstigste Modell im Test. Im kleinen Schwarzen lockt er innerlich und äußerlich mit feinen und ausgefallenen Details.

Der erste Testkandidat ist gleichzeitig der billigste: LG 42 LG 7000 auf Seite 2...

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