Testbericht

Dell XPS 15z im Test

Dell wagt mit dem XPS 15z einen weiteren Anlauf in die Notebook-Oberklasse. Das flache Gehäuse des 15,6-Zöllers besteht aus Aluminium und Magnesium. Wir haben den Test.

© Hersteller/Archiv

Dell wagt mit dem XPS 15z einen weiteren Anlauf in die Notebook-Oberklasse. Das flache Gehäuse des 15,6-Zöllers besteht aus Aluminium und Magnesium. Wir haben den Test.

Pro

  • hohe Systemleistung
  • gute Akkulaufzeit

Contra

  • kein Blu-ray-Laufwerk

Fazit

Mit schnellerem Grafikchip und Bluray-Drive wäre der elegante Dell XPS 15z fast perfekt. So ist es ein attraktives Multimedia-Notebook mit guter Akkulaufzeit.

Dell XPS 15z im Test: Im Inneren stecken ein Intel Core-i7-2620M, 8 GByte Hauptspeicher und eine schnelle 750-GByte-HDD. Daher kommt das Gerät auf gute 8.448 Punkte beim PCMark Vantage. Das Full-HD-Display und die für ein Notebook guten Lautsprecher qualifizieren das XPS 15z zum Multimedia-Notebook, der DVD-Brenner will aber nicht recht ins Bild passen.

Ein Spielenotebook ist der Dell mit seinem GeForce GT 525M nicht, das zeigen die 3.841 Punkte im 3DMark Vantage. Dafür schlägt sich das 2,5 kg leichte XPS 15z mit seiner Optimus-Grafik bei der Akkulaufzeit wacker: Wir messen 6,4 Stunden.

Die Schnittstellenausstattung kann sich mit zweimal USB 3.0, einer USB-eSATA-Kombi-Buchse, HDMI und Mini-Display-Port sehen lassen. Das Keyboard ohne Zahlenblock ist angenehm, das große Cypress-Touchpad erkennt sogar Vier-Finger-Gesten. Allerdings ist dessen Konfigurations-Software lausig übersetzt.

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