Tablet

Dell Venue 11 Pro im Test

28.7.2014 von Klaus Länger

Das 11-Zoll-Windows-Tablet von Dell wartet nicht nur mit einem Full-HD-Display auf, es lässt sich auch mit einer Fülle an Zubehörgeräten kombinieren.

ca. 1:15 Min
Testbericht
Dell Venue 11 Pro
Das 11-Zoll-Windows-Tablet Venue 11 Pro von Dell wartet nicht nur mit einem Full-HD-Display auf.
© Dell

Pro

  • Akku vom Anwender austauschbar
  • gute Leistung

Contra

  • recht schwer

Fazit

Das Dell Venue 11 Pro ist ein vielseitiges Windows-Tablet mit ordentlicher Leistung und langer Akkulaufzeit. Der günstige Preis relativiert sich durch den Aufpreis für eine notwendige Tastatur.

Das Dell Venue 11 Pro sieht mit seinem Kunststoffgehäuse zwar nicht so schick aus, wie etwa ein Apple iPad, und ist mit 770 Gramm auch ein gutes Stück schwerer, wartet dafür aber mit inneren Werten auf: Auf dem 480-Euro-Tablet mit Intel Atom Z3770 und 64 GByte eMMC-Flash läuft ein vollwertiges Windows 8.1, auch Office Home & Student gehört zum Lieferumfang. Das helle IPS-Display stellt nicht nur die Full-HD-Au ösung dar, sondern lässt sich auch mit einem optionalen Stift bedienen.

Und besonders außergewöhnlich bei Tablets: Der Akku kann vom Anwender selbst ausgewechselt werden. Es genügt, wenn Sie die Kunststoff-Rückwand des Tablets abnehmen.

Mit 2670 Punkten im PCMark 7 steht die Leistung des Dell-Tablets der eines 450-Euro-Notebooks kaum nach, nur die zwei GByte Arbeitsspeicher können bei großen Dateien zum Flaschenhals werden. Die Akkulaufzeit ist mit mehr als sieben Stunden im Dauerbetrieb sehr gut. Allerdings dauert das Laden über USB bei laufendem Gerät bis zu vier Stunden.

Die 3D-Performance reicht für Spiele aus dem Windows-Store vollkommen aus, wir messen im 3DMark Ice Storm Unlimited 16488 Punkte. Hier ist ein iPad Air sogar etwas langsamer. Für 480 Euro bekommen Sie beim Venue 11 Pro nur das Tablet. Tastatur und auch der Synaptics-Stift sind optionale Extras.

Der 47-Euro-Stift funktionierte im Test tadellos und auch präzise. Beim Keyboard hat man die Wahl zwischen einer sehr achen Tastatur mit magnetischem Aufsteller für 140 Euro und einem Keyboard-Dock mit Zusatzakku für 210 Euro.

 

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