Testbericht

Compaq Mini 311c

Compaq Mini 311c

Der Netbook-Notebook Vergleich in Bildern

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Das Compaq Mini 311c

Beim Compaq Mini 311c von HP wird der Intel Atom 270 durch den ION-Chipsatz von Nvidia unterstützt, der für flüssige HD-Video-Darstellung und auch eine deutlich bessere 3D-Performance sorgt. Mit 1374 Punkten im 3DMark06 reicht die Grafikleistung für anspruchsvolle Spiele zwar immer noch nicht aus, sie ist aber um ein Vielfaches höher als die der anderen Netbooks im Test und übertrifft sogar Notebooks mit integrierter Intel-Grafik deutlich.

Die Systemleistung profitiert ebenfalls von der schnelleren Grafik, erreicht aber nicht das Niveau der Notebooks im Test. Die Festplatte ist mit 43,4 MByte/s langsam. Das Compaq ist mit 380 Euro teuerer als das Netbook von Acer, kann dafür aber mit zwei GByte RAM und einer 320-GByte-Festplatte aufwarten.

Dafür unterstützt der WLAN-Adapter nur 802.11g. Das 11,6-Zoll-Display stellt 1366 x 768 Bildpunkte dar, zudem ist ein HDMI-Ausgang vorhanden. Der Nvidia-Chipsatz und das größere Display belasten den Akku stärker als die Komponenten der anderen Netbooks. Unter Last erreicht das Compaq mit 210 Minuten nur etwa 60 Prozent der Laufzeit von Netbooks mit Atom N450.

Ob sich das Konkurrenzprodukt Toshiba NB305 besser schlägt, lesen Sie auf der nächsten Seite...

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